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        <title>Aphyllophorales - Nichtblätterpilze</title>
   	<link>.</link>
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   		<description>&lt;br&gt;
die Ordnung der Aphyllophorales umfasst Pilze vieler Familien und Gattungen. Die Zugehörigkeit zu den Familien entnehmt bitte den " Key Words " unter den Abbildungen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font size="1"&gt;Diese Galerie wird nur im IE korrekt dargestellt. Firefox zeigt in einigen Textpassagen keine farbliche Darstellung und keine Überblendungen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fachbegriffe sind im Text andersfarbig dargestellt. Sie sind mit Links hinterlegt, die euch zu den Erklärungen im mykologischen Lexikon führen. Mit dem Return Button eures Browsers gelangt ihr zurück zum Galeriebild. Neue eingestellte Bilder werden für 30 Tage mit NEU gekennzeichnet.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font size="1"&gt;&lt;font color="009933"&gt;aktuell vom 06.07.09 -- neues Foto von Cantharellus aurora ( Starkriechender Pfifferling )&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font size="2"&gt;es befinden sich zur Zeit incl. Unterordnern 113 Bilder in der Galerie.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font size="2"&gt;alle Bilder im Album - Copyright by Harry Regin&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
zuletzt aktualisiert am 11.06.2010&lt;br&gt;
&lt;br&gt;



</description>
        
        
        <item>
            <title>Artomyces_pyxidatus</title>
            <link>slides/Artomyces_pyxidatus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Artomyces pyxidatus - Becherkoralle&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1797 : Fr. 1821 ) Jülich 1982&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidimycetes - Aphyllophorales - Auriscalpiaceae - Artomyces= Becherkorallen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an toten Laubholzstümpfen oder liegenden stark vermorschten Stämmem&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: sehr selten und überaus gefährdet. Nur sehr wenige Nachweise in Deutschland.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Auf den ersten Blick ist die Becherkoralle mit Arten der Gattung Ramaria zu verwechseln.Sie ist aber mit den echten Korallen nicht verwandt. Der Verzweigungstyp und auch die Astspitzen sind eigenartig und anders als bei den Korallen. Die fast senkrecht aufsteigenden Äste erweitern sich oben
zu einer becherförmig eingetieften Spitze. Von deren Rand erheben sich quirlförmig etwa 4 - 6 jüngere, dünnere Äste. Bei größeren, älteren Fruchtkörpern kann sich dies mehrfach wiederholen. Diesen pyxidaten Verzweigungstyp findet man auch bei anderen, aussereuropäischen Arten dieser Gattung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Gattung Artomyces, früher Clavicorona, ist systematisch schwer einzuordnen. Ausser den 
makroskopischen Unterschieden zu Ramaria besitzt die Becherkoralle ein ausgedehntes System von gloeozystidalen Hyphen, die einen ölartigen, in Sulfobenaldehyd schwarz färbenden Inhaltsstoff enthalten und im Hymenium als Gloeozystiden enden. Die Sporen sind rundlich bis leicht eiförmig, fein warzig und amyloid. Ähnliche Merkmale zeigt die Familie der Aurisalpiaceae, weshalb die Becherkoralle
heute in dieser Familie untergebracht ist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Artomyces_pyxidatus/index.html"&gt;weitere Bilder von Artomyces pyxidatus - bitte hier klicken&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Fundort: Zweibrücken - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

                              </description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Artomyces pyxidatus - Becherkoralle&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1797 : Fr. 1821 ) Jülich 1982&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidimycetes - Aphyllophorales - Auriscalpiaceae - Artomyces= Becherkorallen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an toten Laubholzstümpfen oder liegenden stark vermorschten Stämmem&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: sehr selten und überaus gefährdet. Nur sehr wenige Nachweise in Deutschland.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Auf den ersten Blick ist die Becherkoralle mit Arten der Gattung Ramaria zu verwechseln.Sie ist aber mit den echten Korallen nicht verwandt. Der Verzweigungstyp und auch die Astspitzen sind eigenartig und anders als bei den Korallen. Die fast senkrecht aufsteigenden Äste erweitern sich oben
zu einer becherförmig eingetieften Spitze. Von deren Rand erheben sich quirlförmig etwa 4 - 6 jüngere, dünnere Äste. Bei größeren, älteren Fruchtkörpern kann sich dies mehrfach wiederholen. Diesen pyxidaten Verzweigungstyp findet man auch bei anderen, aussereuropäischen Arten dieser Gattung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Gattung Artomyces, früher Clavicorona, ist systematisch schwer einzuordnen. Ausser den 
makroskopischen Unterschieden zu Ramaria besitzt die Becherkoralle ein ausgedehntes System von gloeozystidalen Hyphen, die einen ölartigen, in Sulfobenaldehyd schwarz färbenden Inhaltsstoff enthalten und im Hymenium als Gloeozystiden enden. Die Sporen sind rundlich bis leicht eiförmig, fein warzig und amyloid. Ähnliche Merkmale zeigt die Familie der Aurisalpiaceae, weshalb die Becherkoralle
heute in dieser Familie untergebracht ist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Artomyces_pyxidatus/index.html"&gt;weitere Bilder von Artomyces pyxidatus - bitte hier klicken&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Fundort: Zweibrücken - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

                              </media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Auriscalpium_vulgare</title>
            <link>slides/Auriscalpium_vulgare.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Auriscalpium vulgare - Ohrlöffel Stacheling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt; Gray 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidimycetes - Aphyllophorales - Auriscalpiaceae - Auriscalpium= Ohrlöffelstacheling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf im Boden vergrabenen Kiefernzapfen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Pilz wird sehr oft übersehen. Sucht man aber im Herbst bewusst nach diesem Winzling, wird man auch fündig. Er ist praktisch mit keinem anderen Pilz verwechselbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Auriscalpium vulgare - Ohrlöffel Stacheling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt; Gray 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidimycetes - Aphyllophorales - Auriscalpiaceae - Auriscalpium= Ohrlöffelstacheling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf im Boden vergrabenen Kiefernzapfen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Pilz wird sehr oft übersehen. Sucht man aber im Herbst bewusst nach diesem Winzling, wird man auch fündig. Er ist praktisch mit keinem anderen Pilz verwechselbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Bjerkandera_adusta</title>
            <link>slides/Bjerkandera_adusta.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Bjerkandera adusta - Angebrannter Rauchporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Willdenow 1787 : Fr. 1821 ) Karsten  1879&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Bjerkandera = Rauchporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Substrate: An totem Holz verschiedener Laubbäume. Gern an Buche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bemerkungen: Auf der Abbildung sind noch recht junge, fast voll resupinate Fruchtkörper zu erkennen. Schneidet man ältere Fruchtkörper durch, fällt einem sofort der starke farbliche Unterschied zwischen weißlichem Hutfleisch und dunkel gefärbten, schwärzlichen Röhren auf. Ein Merkmal das ihn vom ähnlichen Graugelben Rauchporling deutlich unterscheidet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Bjerkandera adusta - Angebrannter Rauchporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Willdenow 1787 : Fr. 1821 ) Karsten  1879&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Bjerkandera = Rauchporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Substrate: An totem Holz verschiedener Laubbäume. Gern an Buche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bemerkungen: Auf der Abbildung sind noch recht junge, fast voll resupinate Fruchtkörper zu erkennen. Schneidet man ältere Fruchtkörper durch, fällt einem sofort der starke farbliche Unterschied zwischen weißlichem Hutfleisch und dunkel gefärbten, schwärzlichen Röhren auf. Ein Merkmal das ihn vom ähnlichen Graugelben Rauchporling deutlich unterscheidet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Cantharellus_aurora</title>
            <link>slides/Cantharellus_aurora.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Cantharellus aurora - Starkriechender Pfifferling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Batsch 1783 ) Kuyper 1991&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Cantharellaceae - Cantharellus = Leistling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: vorwiegend Nadelbäume wie  Fichte, Kiefer und Weisstanne - aber auch bei Buche. Die Fichte wird deutlich bevorzugt&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art zeigt schon seit einigen Jahrzehnten eine deutliche Rückläufigkeitstendenz. An vielen Standorten gilt sie als verschollen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: was die Ansprüche an den Standort angeht zeigt Cantharellus aurora unterschiedliche Ansprüche. Während eine Rasse lichte, bodenfrische bis trockene Standorte über Kalk bevorzugen zieht eine andere staunasse Standorte auf  extrem sauren Böden vor. In Hochmooren findet man sie dann gerne in dichten Sphagnumpolstern. Meine Aufsammlung stammte von  einem staunassen Standort in einem ansonsten sehr trockenen Fichtenforst.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der deutsche Name macht dem Pilz alle Ehre. Der überaus starke, fruchtige, an vollreife Mirabellen erinnernder Duft, war mehr als deutlich wahrnehmbar. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: nähe Pleinfeld - Bayern&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Cantharellus aurora - Starkriechender Pfifferling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Batsch 1783 ) Kuyper 1991&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Cantharellaceae - Cantharellus = Leistling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: vorwiegend Nadelbäume wie  Fichte, Kiefer und Weisstanne - aber auch bei Buche. Die Fichte wird deutlich bevorzugt&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art zeigt schon seit einigen Jahrzehnten eine deutliche Rückläufigkeitstendenz. An vielen Standorten gilt sie als verschollen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: was die Ansprüche an den Standort angeht zeigt Cantharellus aurora unterschiedliche Ansprüche. Während eine Rasse lichte, bodenfrische bis trockene Standorte über Kalk bevorzugen zieht eine andere staunasse Standorte auf  extrem sauren Böden vor. In Hochmooren findet man sie dann gerne in dichten Sphagnumpolstern. Meine Aufsammlung stammte von  einem staunassen Standort in einem ansonsten sehr trockenen Fichtenforst.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der deutsche Name macht dem Pilz alle Ehre. Der überaus starke, fruchtige, an vollreife Mirabellen erinnernder Duft, war mehr als deutlich wahrnehmbar. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: nähe Pleinfeld - Bayern&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Cantharellus_cibarius</title>
            <link>slides/Cantharellus_cibarius.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Cantharellus cibarius - Pfifferling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L.1753 ) Fr. 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Cantharellaceae - Cantharellus = Leistling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: Fichte, Kiefer, Buche, Eiche&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art zeigt eine deutliche Rückläufigkeitstendenz. Vielerorts gelten die Bestände bereits als verschollen oder erloschen. Das Mycel des Pifferlings reagiert schon auf geringste Mengen schwefliger 
Säure und Stickstoffemissionen aus Industrie, Verkehr und Landwirtschaft äußerst empfindlich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Bemerkungen: Trotz des Massenvorkommes im Jahre 2000 stufe ich C. cibarius als schoneswert ein. Eine Aufnahmen in die roten Listen wäre wünschenswert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Zweibrücken - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Cantharellus cibarius - Pfifferling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L.1753 ) Fr. 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Cantharellaceae - Cantharellus = Leistling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: Fichte, Kiefer, Buche, Eiche&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art zeigt eine deutliche Rückläufigkeitstendenz. Vielerorts gelten die Bestände bereits als verschollen oder erloschen. Das Mycel des Pifferlings reagiert schon auf geringste Mengen schwefliger 
Säure und Stickstoffemissionen aus Industrie, Verkehr und Landwirtschaft äußerst empfindlich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Bemerkungen: Trotz des Massenvorkommes im Jahre 2000 stufe ich C. cibarius als schoneswert ein. Eine Aufnahmen in die roten Listen wäre wünschenswert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Zweibrücken - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        <item>
            <title>Cantharellus_tubaeformis</title>
            <link>slides/Cantharellus_tubaeformis.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Cantharellus tubaeformis - Trompeten Pfifferling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Bulliard 1789 : Fr. 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Cantharellaceae - Cantharellus = Leistling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symiosepartner: Tanne, Fichte, Kiefer, Buche , Hainbuche, Eiche&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: Keine Gefährdung bekannt&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Eine in bodensauren Gebieten häufige Art, die oft in großen Scharen auftritt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Homburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Cantharellus tubaeformis - Trompeten Pfifferling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Bulliard 1789 : Fr. 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Cantharellaceae - Cantharellus = Leistling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symiosepartner: Tanne, Fichte, Kiefer, Buche , Hainbuche, Eiche&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: Keine Gefährdung bekannt&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Eine in bodensauren Gebieten häufige Art, die oft in großen Scharen auftritt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Homburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Chondrostereum_purpureum</title>
            <link>slides/Chondrostereum_purpureum.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Chondrostereum purpureum - Violetter Schichtpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1794 : Fr. 1821 ) Pouzar 1959&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Chondrostereum ( Stereum ) = Schichtpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Laubhölzern, seltener auch an Nadelholz. Kann auch als 
Schächeparasit  lebende Laubgehölze befallen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Gefährdung: verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: dieser Weißfäuleerzeuger ist fast weltweit vertreten. In Europa fehlt er nur in Südost und Osteuropa und am Mittelmeer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Chondrostereum purpureum - Violetter Schichtpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1794 : Fr. 1821 ) Pouzar 1959&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Chondrostereum ( Stereum ) = Schichtpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Laubhölzern, seltener auch an Nadelholz. Kann auch als 
Schächeparasit  lebende Laubgehölze befallen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Gefährdung: verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: dieser Weißfäuleerzeuger ist fast weltweit vertreten. In Europa fehlt er nur in Südost und Osteuropa und am Mittelmeer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Clavaria_fragilis</title>
            <link>slides/Clavaria_fragilis.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Clavaria fragilis - Wurmförmige Keule&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt; Holmskjold 1790 : Fr. 1821 )&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Clavariaceae - Clavaria = Keule&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf Wiesen, auf nackter Erde oder im Moos&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht sehr häufig. Keine Gefährdung bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Clavaria fragilis - Wurmförmige Keule&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt; Holmskjold 1790 : Fr. 1821 )&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Clavariaceae - Clavaria = Keule&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf Wiesen, auf nackter Erde oder im Moos&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht sehr häufig. Keine Gefährdung bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Clavaria_fumosa</title>
            <link>slides/Clavaria_fumosa.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Clavaria fumosa - Rauchgraue Keule&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Pers.1796 : Fr. 1821 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Apyhllophorales - Clavariaceae - Clavaria = Keule&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: Waldwiesen, grasige Waldränder, ungedüngte Wiesen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist sehr selten und wird in Deutschland unter RL2 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Clavaria fumosa ist bisher für das Saarland noch nicht gemeldet. Auch aus der restlichen Bundesrepublik liegen nur wenige Fundmeldungen vor. Am Fundort waren noch eine Reihe von seltenen Saftlingen anzutreffen, was diesen Standort außerordentlich wertvoll macht. Ich kann nur hoffen das diese Wiesenfläche auf Dauer von jeglicher landwirtschaftlichen Nutzung verschont bleibt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Clavaria fumosa - Rauchgraue Keule&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Pers.1796 : Fr. 1821 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Apyhllophorales - Clavariaceae - Clavaria = Keule&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: Waldwiesen, grasige Waldränder, ungedüngte Wiesen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist sehr selten und wird in Deutschland unter RL2 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Clavaria fumosa ist bisher für das Saarland noch nicht gemeldet. Auch aus der restlichen Bundesrepublik liegen nur wenige Fundmeldungen vor. Am Fundort waren noch eine Reihe von seltenen Saftlingen anzutreffen, was diesen Standort außerordentlich wertvoll macht. Ich kann nur hoffen das diese Wiesenfläche auf Dauer von jeglicher landwirtschaftlichen Nutzung verschont bleibt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Clavariadelphus_pistillaris</title>
            <link>slides/Clavariadelphus_pistillaris.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Clavariadelphus pistillaris - Herkuleskeule&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L 1753 : Fr. 1821 ) Donk 1933&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Clavariaceae - Clavariadelphus = Großkeulen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: hauptsächlich Rotbuche, seltener auch Eiche. Kalkliebend&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in einigen Bundesländern unter RL 3 ( gefährdet ) geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkung: Mancherorts durch Säureeintrag rückläufig. Auch an den mir bekannten Standorten in den letzen Jahren immer seltener werdend.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Clavariadelphus pistillaris - Herkuleskeule&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L 1753 : Fr. 1821 ) Donk 1933&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Clavariaceae - Clavariadelphus = Großkeulen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: hauptsächlich Rotbuche, seltener auch Eiche. Kalkliebend&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in einigen Bundesländern unter RL 3 ( gefährdet ) geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkung: Mancherorts durch Säureeintrag rückläufig. Auch an den mir bekannten Standorten in den letzen Jahren immer seltener werdend.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Clavulinopsis_corniculata</title>
            <link>slides/Clavulinopsis_corniculata.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Clavulinopsis corniculata - Geweihförmige Wiesenkeule&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schaeffer 1774 : Fr. 1821 ) Corner 1950&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Chlavariaceae - Clavulinopsis = Wiesenkeule&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf Magerwiesen, gerne an moosigen Stellen. Selten auch in Wäldern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: dieser seltene Pilz wird bundesweit unter RL 3 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: ähnlich kann Calocera viscosa der klebrige Hörnling sein. Er ist aber meist in Wäldern auf Nadelholzstümpfen anzutreffen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Clavulinopsis corniculata - Geweihförmige Wiesenkeule&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schaeffer 1774 : Fr. 1821 ) Corner 1950&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Chlavariaceae - Clavulinopsis = Wiesenkeule&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf Magerwiesen, gerne an moosigen Stellen. Selten auch in Wäldern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: dieser seltene Pilz wird bundesweit unter RL 3 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: ähnlich kann Calocera viscosa der klebrige Hörnling sein. Er ist aber meist in Wäldern auf Nadelholzstümpfen anzutreffen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Craterellus_cornucopioides</title>
            <link>slides/Craterellus_cornucopioides.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Craterellus cornucopioides - Herbsttrompete, Totentrompete&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L 1753 : Fr. 1821 ) Pers. 1825&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Cantharellaceae - Craterellus = Craterellen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: Buche, Eiche, Hasel. Seltener auch Nadelbäume.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in Kalkgebieten nicht selten. Wird oft übersehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: dieser recht düster wirkende Pilz ist einer der besten Würzpilze die ich kenne. 
Getrocknete und zu Pulver zermahlene Fruchkörper verleihen pilzhaltigen, dunklen Saucen einen unvergleichlichen Geschmack.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ähnlich ist Cantharellus cinereus der graue Leistling. Er zeigt aber auf seiner Unterseite deutliche Leisten, während die Herbsttrompete ein glattes bis schwach gerunzeltes Hymenium aufweist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Craterellus_cornicopioides/index.html"&gt;weitere Bilder von Craterellus cornicopioides&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
                            </description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Craterellus cornucopioides - Herbsttrompete, Totentrompete&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L 1753 : Fr. 1821 ) Pers. 1825&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Cantharellaceae - Craterellus = Craterellen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: Buche, Eiche, Hasel. Seltener auch Nadelbäume.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in Kalkgebieten nicht selten. Wird oft übersehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: dieser recht düster wirkende Pilz ist einer der besten Würzpilze die ich kenne. 
Getrocknete und zu Pulver zermahlene Fruchkörper verleihen pilzhaltigen, dunklen Saucen einen unvergleichlichen Geschmack.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ähnlich ist Cantharellus cinereus der graue Leistling. Er zeigt aber auf seiner Unterseite deutliche Leisten, während die Herbsttrompete ein glattes bis schwach gerunzeltes Hymenium aufweist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Craterellus_cornicopioides/index.html"&gt;weitere Bilder von Craterellus cornicopioides&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
                            </media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Creolophus_cirrhatus</title>
            <link>slides/Creolophus_cirrhatus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Creolophus cirrhatus - Dorniger Stachelbart&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1797 : Fr. 1821 ) Karsten 1879&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hericiaceae - Creolophus = Stachelbart&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an toten Laubhölzern wie Buche, Birke , Weide&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Gefährdung: nicht allzu oft anzutreffen. Eine Gefährdung ist derzeit aber nicht zu erkennen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Creolophus cirrhatus - Dorniger Stachelbart&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1797 : Fr. 1821 ) Karsten 1879&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hericiaceae - Creolophus = Stachelbart&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an toten Laubhölzern wie Buche, Birke , Weide&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Gefährdung: nicht allzu oft anzutreffen. Eine Gefährdung ist derzeit aber nicht zu erkennen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Daedalea_quercina</title>
            <link>slides/Daedalea_quercina.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Daedalea quercina - Eichenwirrling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L. 1753 ) Pers.1801&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Daedalea = Wirrling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: meist an Eichenstümpfen, seltener auch an Edelkastanie.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: keine&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Eichenwirrling kann gelegentlich auch als Wundparasit auftreten. Er ist durch seine labyrinthisch, lamellige Unterseite doch recht gut kenntlich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Daedalea quercina - Eichenwirrling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L. 1753 ) Pers.1801&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Daedalea = Wirrling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: meist an Eichenstümpfen, seltener auch an Edelkastanie.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: keine&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Eichenwirrling kann gelegentlich auch als Wundparasit auftreten. Er ist durch seine labyrinthisch, lamellige Unterseite doch recht gut kenntlich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Daedaleopsis_confragosa</title>
            <link>slides/Daedaleopsis_confragosa.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Daedaleopsis confragosa - Rötende Tramete, Rötender Blätterwirrling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bolton 1791 : Fr. 1821 ) Schroeter 1888&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Daedaleopsis = Blätterwirrling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an stehenden oder liegenden Stämmen und Ästen verschiedener Laubbäume, besonders gerne an Weide, Erle und Buche&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Pilz ist äusserst variabel. Sowohl die Farben als auch die Struktur der Hutoberseite können sich erheblich voneinander unterscheiden. Ebenso stark kann auch das Hymenophor variieren. Bei den abgebildeten Fruchtkörpern war es mehr aus eckigen Poren aufgebaut.  Aber auch unregelmässig
verlängerte bis labyrinthische Poren und rein lamellige Ausbildungen des Hymenophors kommen vor. Oftmals sind auch alle Ausbildungen an einem einzigen Fruchtkörper zu beobachten. Junge, noch im Wachstum befindliche Basidiocarpien röten deutlich nach den Reiben auf der Hutunterseite.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Daedaleopsis confragosa - Rötende Tramete, Rötender Blätterwirrling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bolton 1791 : Fr. 1821 ) Schroeter 1888&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Daedaleopsis = Blätterwirrling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an stehenden oder liegenden Stämmen und Ästen verschiedener Laubbäume, besonders gerne an Weide, Erle und Buche&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Pilz ist äusserst variabel. Sowohl die Farben als auch die Struktur der Hutoberseite können sich erheblich voneinander unterscheiden. Ebenso stark kann auch das Hymenophor variieren. Bei den abgebildeten Fruchtkörpern war es mehr aus eckigen Poren aufgebaut.  Aber auch unregelmässig
verlängerte bis labyrinthische Poren und rein lamellige Ausbildungen des Hymenophors kommen vor. Oftmals sind auch alle Ausbildungen an einem einzigen Fruchtkörper zu beobachten. Junge, noch im Wachstum befindliche Basidiocarpien röten deutlich nach den Reiben auf der Hutunterseite.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Faerberia_carbonaria</title>
            <link>slides/Faerberia_carbonaria.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Faerberia carbonaria - Gemeiner Kohlenleistling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Albertini et Schweinitz ) Pouzar&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Faerberia = Kohlenleistling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an Boden von mehrjährigen Brandstellen. Laut Literatur gerne auf Kalkböden.Diese Kollektion wurde über Buntsandstein aufgefunden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: selten, im Saarland unter RL4 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bemerkungen: der Pilz ist streng an ältere Brandstellen gebunden. Oft sind diese schon teilweise oder ganz von Moosen besetzt. Obwohl eine makroskopische Ähnlichkeit zu den Gattungen Cantharellus und Craterellus nicht von der Hand zu weisen ist, bildet der Kohlenleistling aufgrund erheblicher 
mikroskopischer Unterschiede, eine eigene Gattung. Besonders schön sind die Zystiden deren Spitzen deutlich inkrustiert sind. Man spricht hier von Metuloide.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sehr ähnlich ist der Graue Pfifferling ( Catharellus cinereus ). Er ist im allgemeinen dunkler gefärbt und besitzt einen bis zum Stiel durchbohrten Hut. Er ist stenger Mykorrhizapartner verschiedener Laubgehölze.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Faerberia carbonaria - Gemeiner Kohlenleistling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Albertini et Schweinitz ) Pouzar&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Faerberia = Kohlenleistling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an Boden von mehrjährigen Brandstellen. Laut Literatur gerne auf Kalkböden.Diese Kollektion wurde über Buntsandstein aufgefunden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: selten, im Saarland unter RL4 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bemerkungen: der Pilz ist streng an ältere Brandstellen gebunden. Oft sind diese schon teilweise oder ganz von Moosen besetzt. Obwohl eine makroskopische Ähnlichkeit zu den Gattungen Cantharellus und Craterellus nicht von der Hand zu weisen ist, bildet der Kohlenleistling aufgrund erheblicher 
mikroskopischer Unterschiede, eine eigene Gattung. Besonders schön sind die Zystiden deren Spitzen deutlich inkrustiert sind. Man spricht hier von Metuloide.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sehr ähnlich ist der Graue Pfifferling ( Catharellus cinereus ). Er ist im allgemeinen dunkler gefärbt und besitzt einen bis zum Stiel durchbohrten Hut. Er ist stenger Mykorrhizapartner verschiedener Laubgehölze.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

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        </item>
        
        <item>
            <title>Fistulina_hepatica</title>
            <link>slides/Fistulina_hepatica.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Fistulina hepatica - Leberreischling, Ochsenzunge&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schaeffer 1774 : Fr. 1821 ) Withering 1792&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basiiomycetes - Aphyllophorales - Fistulinaceae - Fistulina = Reischling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt;/ Parasit - Vokommen: an lebendem oder totem Holz von verschiedenen Eichenarten. Laut Literatur auch an Esskastanie.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht häufig aber keine Gefähdung bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Ochenzunge ist ein anderer, doch treffender Name für diesen seltsam anmutenden Pilz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Fistulina hepatica - Leberreischling, Ochsenzunge&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schaeffer 1774 : Fr. 1821 ) Withering 1792&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basiiomycetes - Aphyllophorales - Fistulinaceae - Fistulina = Reischling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt;/ Parasit - Vokommen: an lebendem oder totem Holz von verschiedenen Eichenarten. Laut Literatur auch an Esskastanie.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht häufig aber keine Gefähdung bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Ochenzunge ist ein anderer, doch treffender Name für diesen seltsam anmutenden Pilz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
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        </item>
        
        <item>
            <title>Fomes_fomentarius</title>
            <link>slides/Fomes_fomentarius.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Fomes fomentarius - Echter Zunderschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L 1753 : Fr. 1821 ) Fr. 1849&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Fomes = Zunderschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; oder Schwächeparasit - Vorkommen: verschiedene Laubholzer, vorzugsweise an Fagus ( Buche ). Selten auch an Nadelholz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: seit Jahren rückläufig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Verdrängung natürlicher, älterer Rotbuchenbestände durch standortfremde Nadelgehölze, die Verjüngung alter Rotbuchenwälder und das systematische Entfernen alter und kranker Laubbäume haben diesem einst weit verbreiteten Pilz sehr viel Lebensraum genommen. Wenn sich diese Art der Forstwirtschaft fortsetzt, ist eine Aufnahme in die roten Listen der gefährdeten Großpilze unumgänglich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Einen Zunderschwammfund auf ungewöhnlichem Substrat gelang einem Vereinskameraden und mir am 29.03.2002 in Gersheim/ Saarland. Fomes fomentarius an Vogel - Kirche ( Prunus avium ) war mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht untergekommen. Auch in der gängigen Literatur ist die Kirsche als Substrat für den Zunderschwamm nicht aufgeführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Fomes_fomentarius/index.html"&gt;weitere Bilder von Fomes fomentarius&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Saarbrücken-Ensheim&lt;br&gt;
&lt;br&gt;


</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Fomes fomentarius - Echter Zunderschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L 1753 : Fr. 1821 ) Fr. 1849&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Fomes = Zunderschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; oder Schwächeparasit - Vorkommen: verschiedene Laubholzer, vorzugsweise an Fagus ( Buche ). Selten auch an Nadelholz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: seit Jahren rückläufig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Verdrängung natürlicher, älterer Rotbuchenbestände durch standortfremde Nadelgehölze, die Verjüngung alter Rotbuchenwälder und das systematische Entfernen alter und kranker Laubbäume haben diesem einst weit verbreiteten Pilz sehr viel Lebensraum genommen. Wenn sich diese Art der Forstwirtschaft fortsetzt, ist eine Aufnahme in die roten Listen der gefährdeten Großpilze unumgänglich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Einen Zunderschwammfund auf ungewöhnlichem Substrat gelang einem Vereinskameraden und mir am 29.03.2002 in Gersheim/ Saarland. Fomes fomentarius an Vogel - Kirche ( Prunus avium ) war mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht untergekommen. Auch in der gängigen Literatur ist die Kirsche als Substrat für den Zunderschwamm nicht aufgeführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Fomes_fomentarius/index.html"&gt;weitere Bilder von Fomes fomentarius&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Saarbrücken-Ensheim&lt;br&gt;
&lt;br&gt;


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        </item>
        
        <item>
            <title>Fomitopsis_pinicola</title>
            <link>slides/Fomitopsis_pinicola.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Fomitopsis pinicola - Rotrandiger Baumschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Swartz 1810 : Fr. 1821 ) Karsten 1881&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Fomitopsis = Fichtenporlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Holz von verschiedenen Nadel und Laubgehölzen, vorwiegend jedoch an  Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: F. pinicola ist überall häufig und nicht gefährdet. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Fomitopsis_pinicola/index.html"&gt;weitere Bilder von Fomitopsis pinicola&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Fomitopsis pinicola - Rotrandiger Baumschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Swartz 1810 : Fr. 1821 ) Karsten 1881&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Fomitopsis = Fichtenporlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Holz von verschiedenen Nadel und Laubgehölzen, vorwiegend jedoch an  Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: F. pinicola ist überall häufig und nicht gefährdet. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Fomitopsis_pinicola/index.html"&gt;weitere Bilder von Fomitopsis pinicola&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Ganoderma_lipsiense</title>
            <link>slides/Ganoderma_lipsiense.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Ganoderma lipsiense - Flacher Lackporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;(Batsch 1786 : Pers.1801 ) Atkinson 1908&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Ganodermataceae - Ganoderma = Lackporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Parasit/Saprobiont - Vorkommen: an verschiedenen Laubgehölzen wie Weide, Buche, Ahorn, Pappel, Esche, Eiche, Linde. Laut Literatut selten auch an Nadelhölzern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Art ist in freiem Felde recht leicht zu erkennen. Auf und um die Basidiocarpien ist oft ein dicker Teppich des braunen Sporenpulvers zu finden. Die Porenschicht verfärbt sich bei Berührung
rasch braun.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Oft findet man auf der Unterseite der Fruchtkörper sogenannte Zitzengallen vor. Sie stammen von der Pilzfliege " Agathomia wankowiczi ". Sie legt ihre Eier in diese Gallen ab und verschließt diese. Die 
ausgewachsene Made nagt ein Loch in das untere Ende der Gallen, fällt zu Boden und verpuppt sich dort.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Standdort: Landstuhl - Pfalz &lt;br&gt;
&lt;br&gt; 

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Ganoderma lipsiense - Flacher Lackporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;(Batsch 1786 : Pers.1801 ) Atkinson 1908&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Ganodermataceae - Ganoderma = Lackporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Parasit/Saprobiont - Vorkommen: an verschiedenen Laubgehölzen wie Weide, Buche, Ahorn, Pappel, Esche, Eiche, Linde. Laut Literatut selten auch an Nadelhölzern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Art ist in freiem Felde recht leicht zu erkennen. Auf und um die Basidiocarpien ist oft ein dicker Teppich des braunen Sporenpulvers zu finden. Die Porenschicht verfärbt sich bei Berührung
rasch braun.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Oft findet man auf der Unterseite der Fruchtkörper sogenannte Zitzengallen vor. Sie stammen von der Pilzfliege " Agathomia wankowiczi ". Sie legt ihre Eier in diese Gallen ab und verschließt diese. Die 
ausgewachsene Made nagt ein Loch in das untere Ende der Gallen, fällt zu Boden und verpuppt sich dort.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Standdort: Landstuhl - Pfalz &lt;br&gt;
&lt;br&gt; 

</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Ganoderma_lipsiense.jpg" width="175" height="131"/>
            <media:content url="slides/Ganoderma_lipsiense.jpg" width="800" height="600"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Gloeophyllum_odoratum</title>
            <link>slides/Gloeophyllum_odoratum.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Gloeophyllum odoratum - Fenchelporling &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Wulfen 1788 : Fr. 1821 ) Imazeki 1943&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Gloeophyllum = Blättlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: vorzugsweise auf den Schnittflächen von Fichte, seltener auch an liegenden Stämmen und Ästen. Sehr selten ist er auch auf Weißtanne oder Kiefer zu finden. Er bevorzugt feuchte, schattige bis halbschattige Standorte. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Gloeophyllum odoratum ist sehr häufig anzutreffen, er fehlt praktisch in keinem Fichtenbestand. An seinem typischen Geruch nach Fenchel ist die Art in freiem Felde recht gut ansprechbar. Er wächst gerne an größeren Stümpfen älterer Fichten. Auf der Schnittfläche wird zunächst ein Buckel gebildet, der sich bei Überwinterung schwarz verfärbt. Bei Fortsetzung des Wachstums breiten sich die Hüte über die ganze Fläche aus. Ihre Ränder sind gelborange bis zimtbraun gefärbt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Zweibrücken - Rheinland Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;                            </description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Gloeophyllum odoratum - Fenchelporling &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Wulfen 1788 : Fr. 1821 ) Imazeki 1943&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Gloeophyllum = Blättlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: vorzugsweise auf den Schnittflächen von Fichte, seltener auch an liegenden Stämmen und Ästen. Sehr selten ist er auch auf Weißtanne oder Kiefer zu finden. Er bevorzugt feuchte, schattige bis halbschattige Standorte. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Gloeophyllum odoratum ist sehr häufig anzutreffen, er fehlt praktisch in keinem Fichtenbestand. An seinem typischen Geruch nach Fenchel ist die Art in freiem Felde recht gut ansprechbar. Er wächst gerne an größeren Stümpfen älterer Fichten. Auf der Schnittfläche wird zunächst ein Buckel gebildet, der sich bei Überwinterung schwarz verfärbt. Bei Fortsetzung des Wachstums breiten sich die Hüte über die ganze Fläche aus. Ihre Ränder sind gelborange bis zimtbraun gefärbt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Zweibrücken - Rheinland Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;                            </media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Gloeophyllum_odoratum.jpg" width="175" height="131"/>
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        <item>
            <title>Gloeophyllum_sepiarium</title>
            <link>slides/Gloeophyllum_sepiarium.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Gloeophyllum sepiarium - Zaunblättling &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Wulfen 1786 : Fr. 1821 ) Karsten 1879&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Gloeophyllum = Blättlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Nadelholz ( meist Fichte ) an liegenden Stämmen, an Zäunen und Bauholz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: weit verbreitet und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Tannenblättling ( G. abietinum ) ist eine sehr ähnliche Art, die oft sogar mit dem Zaunblättling zusammen vorkommt. Beide Arten sind gefürchtete Saprophyten, da sie auch sehr oft an verbautem Holz zu finden sind. Durch intensive Braunfäule wird dieses in kurzer Zeit stark geschädigt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Gloeophyllum sepiarium - Zaunblättling &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Wulfen 1786 : Fr. 1821 ) Karsten 1879&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Gloeophyllum = Blättlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Nadelholz ( meist Fichte ) an liegenden Stämmen, an Zäunen und Bauholz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: weit verbreitet und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Tannenblättling ( G. abietinum ) ist eine sehr ähnliche Art, die oft sogar mit dem Zaunblättling zusammen vorkommt. Beide Arten sind gefürchtete Saprophyten, da sie auch sehr oft an verbautem Holz zu finden sind. Durch intensive Braunfäule wird dieses in kurzer Zeit stark geschädigt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Grifola_ frondosa</title>
            <link>slides/Grifola_ frondosa.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Grifola fondosa - Gemeiner Klapperschwamm &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Dickson 1785 : Fries 1821 ) Gray 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Grifola = Klapperschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Parasit"&gt; Parasit&lt;/a&gt; - an der Stammbasis noch lebender Eichen, selten auch an Buche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in Deutschland ist die Art schon seit geraumer Zeit stark rückläufig und selten geworden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: diese wärmeliebende Art verlangt grundwassernahe, gut mit Basen versorgte Böden. Der Weißfäuleerzeuger gilt als Schwächeparasit, kann aber auch rein saprobiontisch leben. Grifola fondosa wird des öfteren mit dem Eichhasen ( Polyporus umbellatus ) verwechselt. Dieser kommt mitunter in den gleichen Arealen vor.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort:  Naturschutzgebiet Fényi - Erdö in der Nähe der kleinen Ortschaft Bátorliget ( Ungarn )&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Grifola fondosa - Gemeiner Klapperschwamm &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Dickson 1785 : Fries 1821 ) Gray 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Grifola = Klapperschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Parasit"&gt; Parasit&lt;/a&gt; - an der Stammbasis noch lebender Eichen, selten auch an Buche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in Deutschland ist die Art schon seit geraumer Zeit stark rückläufig und selten geworden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: diese wärmeliebende Art verlangt grundwassernahe, gut mit Basen versorgte Böden. Der Weißfäuleerzeuger gilt als Schwächeparasit, kann aber auch rein saprobiontisch leben. Grifola fondosa wird des öfteren mit dem Eichhasen ( Polyporus umbellatus ) verwechselt. Dieser kommt mitunter in den gleichen Arealen vor.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort:  Naturschutzgebiet Fényi - Erdö in der Nähe der kleinen Ortschaft Bátorliget ( Ungarn )&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Hapalopilus_rutilans</title>
            <link>slides/Hapalopilus_rutilans.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hapalopilus rutilans - Zimtfarbener Weichporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1798 : Fr. 1821 ) Karsten 1899&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphylloporales - Polyporaceae - Hapalopilus = Weichporlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an liegenden oder hängenden Ästen und an abgestorbenen Stämmen von Buche, Birke, Hasel, Eiche, Weißtanne. Seltener auch an Kiefer oder Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist weit verbreitet und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen:bestreicht man die Hutoberfläche dieses Weichporlings mit Laugen , verfärbt sie sich sofort intensiv violett. H. nidulans gehört zu den Weißfäule erzeugenden Saprobionten. Nach neueren Erkenntnissen ist der Pilz als tödlich giftig anzusehen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Zweibrücken - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hapalopilus rutilans - Zimtfarbener Weichporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1798 : Fr. 1821 ) Karsten 1899&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphylloporales - Polyporaceae - Hapalopilus = Weichporlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an liegenden oder hängenden Ästen und an abgestorbenen Stämmen von Buche, Birke, Hasel, Eiche, Weißtanne. Seltener auch an Kiefer oder Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist weit verbreitet und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen:bestreicht man die Hutoberfläche dieses Weichporlings mit Laugen , verfärbt sie sich sofort intensiv violett. H. nidulans gehört zu den Weißfäule erzeugenden Saprobionten. Nach neueren Erkenntnissen ist der Pilz als tödlich giftig anzusehen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Zweibrücken - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Hydnum_repandum</title>
            <link>slides/Hydnum_repandum.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hydnum repandum - Semmel Stoppelpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L.1753 : Fr.1821 ) &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hydnaceae - Hydnum = Semmelstoppelpilze&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: Buche, Hainbuche, Eiche, Tanne, Fichte, Kiefer&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die kleinere H. repandum var. rufescens hat intensiv orange - rötlich gefärbte Fruchtkörper. Man findet sie oft an den gleichen Standorten wie die Typusart.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Zweibrücken - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hydnum repandum - Semmel Stoppelpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L.1753 : Fr.1821 ) &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hydnaceae - Hydnum = Semmelstoppelpilze&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: Buche, Hainbuche, Eiche, Tanne, Fichte, Kiefer&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die kleinere H. repandum var. rufescens hat intensiv orange - rötlich gefärbte Fruchtkörper. Man findet sie oft an den gleichen Standorten wie die Typusart.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Zweibrücken - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Hymenochaete_rubiginosa</title>
            <link>slides/Hymenochaete_rubiginosa.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hymenochaete rubiginosa - Umberbrauner Borstenscheibling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Dickson 1785 : Fr. 1821 ) Léveillé 1846&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Hymenochaete = Borstenscheibling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: größtenteils an Eiche, seltener auch an Edelkastanie.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: sehr häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: gelegntlich kann man diesen Borstenscheibling auch an verbautem Holz beobachten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: St.Ingbert - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hymenochaete rubiginosa - Umberbrauner Borstenscheibling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Dickson 1785 : Fr. 1821 ) Léveillé 1846&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Hymenochaete = Borstenscheibling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: größtenteils an Eiche, seltener auch an Edelkastanie.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: sehr häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: gelegntlich kann man diesen Borstenscheibling auch an verbautem Holz beobachten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: St.Ingbert - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Hyphoderma_radula</title>
            <link>slides/Hyphoderma_radula.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hyphoderma radula - Reibeisen Rindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr.1818 : Fr. 1821 ) Donk 1957&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Hypoderma = Rindenpilze&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: vorzugsweise an Prunusarten ( Kirsche ) aber auch an anderen Laub.- und Nadelgehölzen, wie z.B. Erle und Tanne zu finden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: bundesweit sehr häufig anzutreffen. Nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hyphoderma radula - Reibeisen Rindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr.1818 : Fr. 1821 ) Donk 1957&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Hypoderma = Rindenpilze&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: vorzugsweise an Prunusarten ( Kirsche ) aber auch an anderen Laub.- und Nadelgehölzen, wie z.B. Erle und Tanne zu finden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: bundesweit sehr häufig anzutreffen. Nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Hyphoderma_radula.jpg" width="175" height="131"/>
            <media:content url="slides/Hyphoderma_radula.jpg" width="800" height="600"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Hyphoderma_roseocremeum</title>
            <link>slides/Hyphoderma_roseocremeum.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hyphoderma roseocremeum - Rosafleckiger Rindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bresadola ) Donk 1957&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Hyphoderma = Rindenpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an liegenden mehr oder weniger vermorchten Ästen verschiedener
Laubbäume, vorzugsweise Buche und Eiche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Gefährdung: keine bekannt&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Pilz wurde von Andreas Gminder während der DGFM - Frühjahrestagung 2004
in Weiskirchen bestimmt. Er hat ihn mir freundlicherweise für ein Foto zur Verfügung gestellt. Danke Andreas !!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die rosalichen Bereiche des Hymenophors sind leider kein konstantes Merkmal  dieser
Art. Fehlen diese, kann es leicht zu Verwechslungen mit ähnlichen Arten aus der Gattung Hypoderma kommen. Mikroskopische Bestimmung ist daher unerläßlich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Weiskirchen - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;


</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hyphoderma roseocremeum - Rosafleckiger Rindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bresadola ) Donk 1957&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Hyphoderma = Rindenpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an liegenden mehr oder weniger vermorchten Ästen verschiedener
Laubbäume, vorzugsweise Buche und Eiche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Gefährdung: keine bekannt&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Pilz wurde von Andreas Gminder während der DGFM - Frühjahrestagung 2004
in Weiskirchen bestimmt. Er hat ihn mir freundlicherweise für ein Foto zur Verfügung gestellt. Danke Andreas !!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die rosalichen Bereiche des Hymenophors sind leider kein konstantes Merkmal  dieser
Art. Fehlen diese, kann es leicht zu Verwechslungen mit ähnlichen Arten aus der Gattung Hypoderma kommen. Mikroskopische Bestimmung ist daher unerläßlich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Weiskirchen - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;


</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Hyphodontia_sambuci</title>
            <link>slides/Hyphodontia_sambuci.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hyphodontia sambuci - Holunder Rindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1794 ) Eriksson 1958&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Lyomyces = Rindenpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommmen: an abgestorbenen Ästen und Stämmchen des schwarzen Holunders&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Hyphodontia sambuci - Holunder Rindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1794 ) Eriksson 1958&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Lyomyces = Rindenpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommmen: an abgestorbenen Ästen und Stämmchen des schwarzen Holunders&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Inonotus_dryadeus</title>
            <link>slides/Inonotus_dryadeus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Inonotus dryadeus - Tropfender Schillerporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1799 : Fr. 1821 ) Murrill 1908&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Inonotus = Schillerporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirt : Eiche. Fruktifiziert vorzugsweise an der Stammbasis. Jahn gibt in sehr seltenen Fällen auch Edelkastanie, Buche und Weisstanne an.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: der Pilz ist als selten anzusehen. Im Saarland wird er unter RL2, in der restlichen Bundesrepublik unter RL3 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Dieser überaus hübsche Pilz schädigt die Wurzeln ihrer Wirtsbäume und bringt diese so innerhalb weniger Jahre zum Absterben. Vor allem mehrere hundert Jahre alte Eichen werden von ihm befallen. Viele dieser Giganten sind als Naturdenkmal ausgewiesen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Einige Vertreter der Hymenochaetaceae sind nicht in der Lage, ihnen beim Wachstum im Wege befindlichen Hindernisse, zur Seite zu drücken. Sie werden einfach umwachsen. Auf der Abbildung ist dieses Phänomen gut zu erkennen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Katzenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Inonotus dryadeus - Tropfender Schillerporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1799 : Fr. 1821 ) Murrill 1908&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Inonotus = Schillerporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirt : Eiche. Fruktifiziert vorzugsweise an der Stammbasis. Jahn gibt in sehr seltenen Fällen auch Edelkastanie, Buche und Weisstanne an.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: der Pilz ist als selten anzusehen. Im Saarland wird er unter RL2, in der restlichen Bundesrepublik unter RL3 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Dieser überaus hübsche Pilz schädigt die Wurzeln ihrer Wirtsbäume und bringt diese so innerhalb weniger Jahre zum Absterben. Vor allem mehrere hundert Jahre alte Eichen werden von ihm befallen. Viele dieser Giganten sind als Naturdenkmal ausgewiesen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Einige Vertreter der Hymenochaetaceae sind nicht in der Lage, ihnen beim Wachstum im Wege befindlichen Hindernisse, zur Seite zu drücken. Sie werden einfach umwachsen. Auf der Abbildung ist dieses Phänomen gut zu erkennen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Katzenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Inonotus_radiatus</title>
            <link>slides/Inonotus_radiatus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Inonotus radiatus - Erlen Schillerporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Sowerby 1799 : Fr. 1821 ) Karsten 1882&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Inonotus = Schillerporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wund und Schwächeparasit auch Saprobiont - Vorkommen: an stark geschwächten, feucht stehenden Erlen, später noch jahrelang an toten meist  stehenden Stämmen. Laut Literatur gelegentlich auch an anderen Laubhölzern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: keine Gefährdung bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Art ist praktisch in jedem Erlenbruchwald zu finden. Der Erlen Schillerporling zeigt eine deutliche Neigung zu effusem Wuchs. Die Fruchtkörper erscheinen im Spätsommer und sterben im Winter wieder ab. Die Abildung zeigt einen noch sehr jungen 
Fruchtkörper.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Landstuhl - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Inonotus radiatus - Erlen Schillerporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Sowerby 1799 : Fr. 1821 ) Karsten 1882&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Inonotus = Schillerporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wund und Schwächeparasit auch Saprobiont - Vorkommen: an stark geschwächten, feucht stehenden Erlen, später noch jahrelang an toten meist  stehenden Stämmen. Laut Literatur gelegentlich auch an anderen Laubhölzern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: keine Gefährdung bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Art ist praktisch in jedem Erlenbruchwald zu finden. Der Erlen Schillerporling zeigt eine deutliche Neigung zu effusem Wuchs. Die Fruchtkörper erscheinen im Spätsommer und sterben im Winter wieder ab. Die Abildung zeigt einen noch sehr jungen 
Fruchtkörper.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Landstuhl - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Ischnoderma_benzoinum</title>
            <link>slides/Ischnoderma_benzoinum.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Ischnoderma benzoinum - Schwarzgebänderter Harzporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Wahlenberg 1826 : Fr. 1828 ) Karsten 1881&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Ischnoderma = Harzporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Holz von Weisstanne und Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht sehr häufig aber nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bemerkungen: die relativ dünnen, radial runzeligen, rotbraunen und deutlich gezonten Hüte machen diese Art in freiem Felde recht gut ansprechbar. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Ischnoderma benzoinum - Schwarzgebänderter Harzporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Wahlenberg 1826 : Fr. 1828 ) Karsten 1881&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Ischnoderma = Harzporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Holz von Weisstanne und Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht sehr häufig aber nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bemerkungen: die relativ dünnen, radial runzeligen, rotbraunen und deutlich gezonten Hüte machen diese Art in freiem Felde recht gut ansprechbar. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Laetiporus_sulphureus</title>
            <link>slides/Laetiporus_sulphureus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Laetiporus sulphureus - Schwefelporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Buillard 1788 : Fr. 1821 ) Murrill 1920&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Ayphyllophorales - Polyporaceae - Laetiporus= Schwefelporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Vorkommen: befällt eine Vielzahl an Gehölzen wie Kirsche, Weiden, Pappel, Eiche, Robinie. In höheren Lagen schreckt er auch vor Nadelgehölzen wie Lärche und Fichte nicht zurück. Das grosse Wirtespektrum sichert ihm ein fast weltweites Vorkommen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: so schön junge Fruchtkörper mit ihren leuchtend gelben bis orangenen Farben auch aussehen mögen, für den befallenen Baum bedeutet es den schnellen Tod. Der Schwefelporling ist ein äusserst agressiver Braunfäuleerzeuger, der seinem Wirt innerhalb von wenigen Jahren den Garaus 
macht. Übrig bleibt meist nur ein grosser Haufen des Holzgerüststoffes Lignin.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sehr selten bildet L.sulphureus eine Art Nebenfruchtform aus, die mit  den Fruchtkörpern so wie wir sie kennen eigentlich nur die Farbe gemeinsam haben. Ansonsten sind es rundliche, knollenartige Gebilde an denen man Poren vergeblich suchen wird. Die Sporen werden im Innern ausgebildet und sehen vollkommen
anders aus als wie bei der Hauptfruchtform, und dennoch ist es ein und dieselbe Pilzart.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Laetiporus_sulphureus/index.html"&gt;weitere Bilder von Laetiporus sulphureus&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Laetiporus sulphureus - Schwefelporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Buillard 1788 : Fr. 1821 ) Murrill 1920&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Ayphyllophorales - Polyporaceae - Laetiporus= Schwefelporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Vorkommen: befällt eine Vielzahl an Gehölzen wie Kirsche, Weiden, Pappel, Eiche, Robinie. In höheren Lagen schreckt er auch vor Nadelgehölzen wie Lärche und Fichte nicht zurück. Das grosse Wirtespektrum sichert ihm ein fast weltweites Vorkommen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: so schön junge Fruchtkörper mit ihren leuchtend gelben bis orangenen Farben auch aussehen mögen, für den befallenen Baum bedeutet es den schnellen Tod. Der Schwefelporling ist ein äusserst agressiver Braunfäuleerzeuger, der seinem Wirt innerhalb von wenigen Jahren den Garaus 
macht. Übrig bleibt meist nur ein grosser Haufen des Holzgerüststoffes Lignin.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sehr selten bildet L.sulphureus eine Art Nebenfruchtform aus, die mit  den Fruchtkörpern so wie wir sie kennen eigentlich nur die Farbe gemeinsam haben. Ansonsten sind es rundliche, knollenartige Gebilde an denen man Poren vergeblich suchen wird. Die Sporen werden im Innern ausgebildet und sehen vollkommen
anders aus als wie bei der Hauptfruchtform, und dennoch ist es ein und dieselbe Pilzart.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Laetiporus_sulphureus/index.html"&gt;weitere Bilder von Laetiporus sulphureus&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Lentinus_adhaerens</title>
            <link>slides/Lentinus_adhaerens.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus adhaerens - Harziger Sägeblättling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Albertini et Schweiniz 1805: Fr. 1821 ) Fr. 1836&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblättling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem schon stärker zersetztem Nadelholz. Gefunden auf Weißtanne.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: der Pilz wird im Saarland unter RL4 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Bermerkungen: Im Süden der Bundesrepublik Deutschland ist er recht verbreitet. Im Norden fehlt er fast vollkommen. Die Lamellen dieses Sägeblättlings sondern harzige Tröpfchen ab. Diese namensgebende Eigenschaft läßt sich sehr leicht durch Drücken der Lamellen feststellen. Verstärkt wird diese " Klebstoffwirkung " durch Trocknen der Fruchtkörper.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus adhaerens - Harziger Sägeblättling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Albertini et Schweiniz 1805: Fr. 1821 ) Fr. 1836&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblättling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem schon stärker zersetztem Nadelholz. Gefunden auf Weißtanne.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: der Pilz wird im Saarland unter RL4 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Bermerkungen: Im Süden der Bundesrepublik Deutschland ist er recht verbreitet. Im Norden fehlt er fast vollkommen. Die Lamellen dieses Sägeblättlings sondern harzige Tröpfchen ab. Diese namensgebende Eigenschaft läßt sich sehr leicht durch Drücken der Lamellen feststellen. Verstärkt wird diese " Klebstoffwirkung " durch Trocknen der Fruchtkörper.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Lentinus_adhaerens.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Lentinus_cyathiformis</title>
            <link>slides/Lentinus_cyathiformis.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus cyathiformis - Becherförmiger Sägeblättling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schaeffer 1764 ) Bresadola 1900&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblättling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf toten Pappelstämmen und Ästen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: der Pilz ist in Deutschland als überaus selten zu bezeichnen. In den Bundesländern, in denen er vorkommt steht er auf der roten Liste der gefährdeten Arten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: das natürliche europäische Verbreitungsgebiet dieser hier vorgestellten, &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#thermophil"&gt; thermophilen&lt;/a&gt; Art ist in den Ländern um das Mittelmeer zu suchen. Aber auch in wärmeren Regionen Asiens und Chinas ist er zu finden. Innerhalb Deutschlands sind bisher nur wenige Aufsammlungen aus Bayern, dem Saarland, Baden - Württemberg, Hessen, Thürigen, Sachsen - Anhalt, Brandenburg und Meckelenburg - Vorpommern bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das auffälligste Merkmal des Becherförmigen Sägeblättlings dürften wohl die Lamellen sein. Sie sind in der Regel sehr schmal, eng, sichelförmig gegabelt und bei älteren Exemplaren deutlich gesägt bis fein gekerbt. Ausserdem laufen sie sehr weit am Stiel herab. Oft sind sie bis zur Stielmitte sichtbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Lentinus_cyathiformis/index.html"&gt;weitere Bilder von Lentinus cyathiformis&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Stockstadt - Hessen&lt;br&gt;
&lt;br&gt; </description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus cyathiformis - Becherförmiger Sägeblättling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schaeffer 1764 ) Bresadola 1900&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblättling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf toten Pappelstämmen und Ästen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: der Pilz ist in Deutschland als überaus selten zu bezeichnen. In den Bundesländern, in denen er vorkommt steht er auf der roten Liste der gefährdeten Arten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: das natürliche europäische Verbreitungsgebiet dieser hier vorgestellten, &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#thermophil"&gt; thermophilen&lt;/a&gt; Art ist in den Ländern um das Mittelmeer zu suchen. Aber auch in wärmeren Regionen Asiens und Chinas ist er zu finden. Innerhalb Deutschlands sind bisher nur wenige Aufsammlungen aus Bayern, dem Saarland, Baden - Württemberg, Hessen, Thürigen, Sachsen - Anhalt, Brandenburg und Meckelenburg - Vorpommern bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das auffälligste Merkmal des Becherförmigen Sägeblättlings dürften wohl die Lamellen sein. Sie sind in der Regel sehr schmal, eng, sichelförmig gegabelt und bei älteren Exemplaren deutlich gesägt bis fein gekerbt. Ausserdem laufen sie sehr weit am Stiel herab. Oft sind sie bis zur Stielmitte sichtbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Lentinus_cyathiformis/index.html"&gt;weitere Bilder von Lentinus cyathiformis&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Stockstadt - Hessen&lt;br&gt;
&lt;br&gt; </media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Lentinus_lepideus</title>
            <link>slides/Lentinus_lepideus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus lepideus - Schuppiger Sägeblättling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr.1815 : Fr.1821 ) Fr.1825&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Apyhllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblättling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf morchem Stünken und liegenden Stämmen verschiedener Nadelbäume, vor allem an Fichte, Kiefer und Lärche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht selten. Keine Gefährdng bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen. die Art liebt sonnige warme Standorte. In den Sommermonaten ist die Wahrscheinlichkeit ihm an sonnenbeschienenen Waldrandlagen zu begegnen besonders hoch. Die Abbildung zeigt recht junge Fruchtkörper, bei älteren Exemplaren sind Hutdurchmesser von bis zu 15 cm keine Seltenheit.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Lentinus lepideus ist zu den Kosmopoliten zu zählen, das heißt, er ist nahezu weltweit zu finden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus lepideus - Schuppiger Sägeblättling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr.1815 : Fr.1821 ) Fr.1825&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Apyhllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblättling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf morchem Stünken und liegenden Stämmen verschiedener Nadelbäume, vor allem an Fichte, Kiefer und Lärche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht selten. Keine Gefährdng bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen. die Art liebt sonnige warme Standorte. In den Sommermonaten ist die Wahrscheinlichkeit ihm an sonnenbeschienenen Waldrandlagen zu begegnen besonders hoch. Die Abbildung zeigt recht junge Fruchtkörper, bei älteren Exemplaren sind Hutdurchmesser von bis zu 15 cm keine Seltenheit.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Lentinus lepideus ist zu den Kosmopoliten zu zählen, das heißt, er ist nahezu weltweit zu finden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Lentinus_strigosus</title>
            <link>slides/Lentinus_strigosus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus strigosus - Borstiger Knäueling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schweiniz 1822 : Fr.1828 ) Fr.1825&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblttlinge, Knäuelinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: meist außerhalb von Wäldern an verschiedenen toten Hölzern wie Buche,Eiche, Birke.Laut Literatur auch an Fichte und Kiefer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: recht selten aber nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: recht ähnlich in Form und Farbe ist Lentinus torulosus der Laubholzknäueling. Er besitzt aber eher eine glatte bis fein filzige, schuppige Hutoberfläche und wird in der Regel größer als L.strigosus.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Lemberg - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;


</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus strigosus - Borstiger Knäueling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schweiniz 1822 : Fr.1828 ) Fr.1825&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblttlinge, Knäuelinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: meist außerhalb von Wäldern an verschiedenen toten Hölzern wie Buche,Eiche, Birke.Laut Literatur auch an Fichte und Kiefer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: recht selten aber nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: recht ähnlich in Form und Farbe ist Lentinus torulosus der Laubholzknäueling. Er besitzt aber eher eine glatte bis fein filzige, schuppige Hutoberfläche und wird in der Regel größer als L.strigosus.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Lemberg - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;


</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Lentinus_suavissimus</title>
            <link>slides/Lentinus_suavissimus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus suavissimus - Anis Sägeblättling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt; Fr.1836 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblättling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an hängenden, abgestorbenen  Ästen von Weide.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: selten aber nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: wie der deutsche Name schon vermuten lässt, verströmen frische &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Basidiocarpien"&gt; Basidiocarpien&lt;/a&gt; einen intensiven Anisgeruch. Dieser ist oft schon aus grösserer Entfernung warnehmbar. Obwohl er Lamellen aufweisst gehört er wie seine Gattungsverwandtschaft auch zu den Polyporaceae. Auf den ersten Blick ist er mit Polyporus mori und Polyporus tuberaster zu verwechseln. Diese besitzen aber ein poriges 
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Hymenophor"&gt; Hymenophor&lt;/a&gt; und riechen nicht nach Anis.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Anis - Sägeblättling kommt besonders gerne in Mooren und an feuchten, schattigen Bachufern vor.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Landstuhl - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus suavissimus - Anis Sägeblättling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt; Fr.1836 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblättling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an hängenden, abgestorbenen  Ästen von Weide.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: selten aber nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: wie der deutsche Name schon vermuten lässt, verströmen frische &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Basidiocarpien"&gt; Basidiocarpien&lt;/a&gt; einen intensiven Anisgeruch. Dieser ist oft schon aus grösserer Entfernung warnehmbar. Obwohl er Lamellen aufweisst gehört er wie seine Gattungsverwandtschaft auch zu den Polyporaceae. Auf den ersten Blick ist er mit Polyporus mori und Polyporus tuberaster zu verwechseln. Diese besitzen aber ein poriges 
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Hymenophor"&gt; Hymenophor&lt;/a&gt; und riechen nicht nach Anis.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Anis - Sägeblättling kommt besonders gerne in Mooren und an feuchten, schattigen Bachufern vor.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Landstuhl - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
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        </item>
        
        <item>
            <title>Lentinus_torulosus</title>
            <link>slides/Lentinus_torulosus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus torulosus - Laubholz Knäueling, Veränderlicher Knäueling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1801 : Fr.1821 ) Lloyd 1913&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblättling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an abgestorbenen  Ästen und auf Stümpfen verschiedener Laubbäume.
Gerne auf Pappel, Birke und Buche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: selten aber zur Zeit nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Lentinus strigosus der Borstige Knäueling kann ähnlich sein. In der Regel ist er aber kleiner und besitzt eine borstige Hutoberfläche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
                             </description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Lentinus torulosus - Laubholz Knäueling, Veränderlicher Knäueling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1801 : Fr.1821 ) Lloyd 1913&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Lentinus = Sägeblättling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an abgestorbenen  Ästen und auf Stümpfen verschiedener Laubbäume.
Gerne auf Pappel, Birke und Buche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: selten aber zur Zeit nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Lentinus strigosus der Borstige Knäueling kann ähnlich sein. In der Regel ist er aber kleiner und besitzt eine borstige Hutoberfläche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
                             </media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Meripilus_giganteus</title>
            <link>slides/Meripilus_giganteus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;&lt;/font&gt;Meripilus giganteus - Gemeiner Riesenporling&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1794 : Fr. 1821 ) Karsten 1882&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Merupilus = Riesenporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Holz verschiedener Laubbäume, besonders gerne an Buchenstrünken.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Art ist in freiem Felde recht gut ansprechbar. Das braunschwarze Verfärben der Fruchtkörper bei Berührung und im Alter ist ein typisches Merkmal dieses Pilzes.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;&lt;/font&gt;Meripilus giganteus - Gemeiner Riesenporling&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1794 : Fr. 1821 ) Karsten 1882&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Merupilus = Riesenporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Holz verschiedener Laubbäume, besonders gerne an Buchenstrünken.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Art ist in freiem Felde recht gut ansprechbar. Das braunschwarze Verfärben der Fruchtkörper bei Berührung und im Alter ist ein typisches Merkmal dieses Pilzes.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Merulius_tremellosus</title>
            <link>slides/Merulius_tremellosus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Merulius tremellosus - Gallertfleischiger Fältling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Schrader 1774 : Fr. 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Merulius = Fältling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an verschiedenen Laub und Nadelhölzern. Gern an liegenden Buchenstämmen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Fruchtkörper des Gallertfleichigen Fältlings sind mit ihrer weichen, gallertartigen Konsistenz und der lachsrosa Farbe kaum mit anderen Pilzarten zu verwechseln. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Homburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Merulius tremellosus - Gallertfleischiger Fältling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Schrader 1774 : Fr. 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Merulius = Fältling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an verschiedenen Laub und Nadelhölzern. Gern an liegenden Buchenstämmen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Fruchtkörper des Gallertfleichigen Fältlings sind mit ihrer weichen, gallertartigen Konsistenz und der lachsrosa Farbe kaum mit anderen Pilzarten zu verwechseln. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Homburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Peniophora_cinerea</title>
            <link>slides/Peniophora_cinerea.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Peniophora cinerea - Aschgrauer Zystidenrindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.: Fr. ) Cooke 1879&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Peniophora = Zystidenrindenpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an toten, berindeten oder unberindeten Laubholzästen. Vorwiegend an Buche oder Hasel&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Neunkirchen - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Peniophora cinerea - Aschgrauer Zystidenrindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.: Fr. ) Cooke 1879&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Peniophora = Zystidenrindenpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an toten, berindeten oder unberindeten Laubholzästen. Vorwiegend an Buche oder Hasel&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Neunkirchen - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Peniophora_incarnata</title>
            <link>slides/Peniophora_incarnata.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Peniophora incarnata - Fleischroter Zystidenrindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1801 : Fr. 1821 ) Karsten 1889&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Peniophora = Zystidenrindenpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem, berindetem und rindenfreiem Laubholz. Seltener auch an Nadelholz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: einer der häufigsten Rindenpilze. Makroskopisch ähnlich ist der Grünerlen - Rindenpilz ( Peniophora aurantiaca ). Er kann aber mikroskopisch recht gut von der abgebildeten Art unterschieden werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Peniophora incarnata - Fleischroter Zystidenrindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1801 : Fr. 1821 ) Karsten 1889&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Peniophora = Zystidenrindenpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem, berindetem und rindenfreiem Laubholz. Seltener auch an Nadelholz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: einer der häufigsten Rindenpilze. Makroskopisch ähnlich ist der Grünerlen - Rindenpilz ( Peniophora aurantiaca ). Er kann aber mikroskopisch recht gut von der abgebildeten Art unterschieden werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Perenniporia_fraxinea</title>
            <link>slides/Perenniporia_fraxinea.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Perenniporia fraxinea - Eschen Baumschwamm &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bulliard 1789 : Fries 1821 ) Ryvarden 1978&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Perenniporia = Dauerporenschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Parasit"&gt; Parasit&lt;/a&gt; - Vorkommen:  an Stämmen noch lebender Laubbäume wie, Kastanie, Eiche, Pappel, Robinie, Esche. Gefunden an Esche&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in Deutschland ist die Art als selten anzusehen. Sie taucht in den roten Listen verschiedener Bundesländer auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: diese wärmeliebende Art habe ich während der Cortinarientagung 2009 in Ungarn an einer riesigen Esche gefunden. Die Fruchtkörper saßen in der Nähe der Stammbasis und waren bis zu 25 cm lang. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Ungarn - genauer Fundort nicht mehr nachvollziehbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Perenniporia fraxinea - Eschen Baumschwamm &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bulliard 1789 : Fries 1821 ) Ryvarden 1978&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Perenniporia = Dauerporenschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Parasit"&gt; Parasit&lt;/a&gt; - Vorkommen:  an Stämmen noch lebender Laubbäume wie, Kastanie, Eiche, Pappel, Robinie, Esche. Gefunden an Esche&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in Deutschland ist die Art als selten anzusehen. Sie taucht in den roten Listen verschiedener Bundesländer auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: diese wärmeliebende Art habe ich während der Cortinarientagung 2009 in Ungarn an einer riesigen Esche gefunden. Die Fruchtkörper saßen in der Nähe der Stammbasis und waren bis zu 25 cm lang. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Ungarn - genauer Fundort nicht mehr nachvollziehbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Phaeolus_spadiceus</title>
            <link>slides/Phaeolus_spadiceus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phaeolus spadiceus - Kiefern Braunporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1800 : Fr. 1821 ) Rauschert 1988&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Phaeolus = Braunporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: bevorzugt deutlich Kiefernarten. Aber auch an Fichte, Lärche und Kirsche. Basidiocarpien einjährig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht sehr häufig, jedoch nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Der Kiefern - Braunporling gilt als sehr aggressiver Braunfäuleerzeuger. Er dringt durch die Baumwurzeln bereits stark geschwächter Bäume ein. Nach dem Absterben dieser, ist er in der Lage als Saprobiont noch viele Jahre in ihrem Totholz weiter zu leben. Die Abbildung zeigt einen noch recht jungen
Fruchtkörper, in unmittelbarer Nähe einer noch lebenden Kiefer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Kirkel - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phaeolus spadiceus - Kiefern Braunporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1800 : Fr. 1821 ) Rauschert 1988&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Phaeolus = Braunporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: bevorzugt deutlich Kiefernarten. Aber auch an Fichte, Lärche und Kirsche. Basidiocarpien einjährig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht sehr häufig, jedoch nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Der Kiefern - Braunporling gilt als sehr aggressiver Braunfäuleerzeuger. Er dringt durch die Baumwurzeln bereits stark geschwächter Bäume ein. Nach dem Absterben dieser, ist er in der Lage als Saprobiont noch viele Jahre in ihrem Totholz weiter zu leben. Die Abbildung zeigt einen noch recht jungen
Fruchtkörper, in unmittelbarer Nähe einer noch lebenden Kiefer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Kirkel - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Phellinus_conchatus</title>
            <link>slides/Phellinus_conchatus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus conchatus - Muschelförmiger Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1796 : Fr. 1821 ) Quélet 1886&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Schwächeparasit - Vorkommen: an lebenden oder bereits abgestorbenen Stämmen verschiedener 
Laubbäume, vorzugsweise an Weide.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: durch die resupinate, hütchenbildende Wuchsform und das überwiegende Vorkommen an Weide ist die Art eigentlich ganz gut charkterisiert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus conchatus - Muschelförmiger Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1796 : Fr. 1821 ) Quélet 1886&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Schwächeparasit - Vorkommen: an lebenden oder bereits abgestorbenen Stämmen verschiedener 
Laubbäume, vorzugsweise an Weide.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: durch die resupinate, hütchenbildende Wuchsform und das überwiegende Vorkommen an Weide ist die Art eigentlich ganz gut charkterisiert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Phellinus_hartigii</title>
            <link>slides/Phellinus_hartigii.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus hartigii - Tannen  Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Allescher et Schnabl 1890 ) Bondarzew 1953&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit/ Saprobiont - Wirte: ausschließlich Weißtanne&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: der Pilz taucht meines Wissens in keiner roten Liste auf. Phellinus hartigii ist aber Aufgrund des Abholzens alter, erkrankter Weißtannen in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Ich habe den Tannenfeuerschwamm bei einer gemeinsamen Exkursion mit Elfi Appelt und Karl Keck in der Nähe meines Urlaubsortes erstmalig in Natura gesehen. Im Saarland ist P. hartigii bisher nicht nachgewiesen. Dies ist insofern nicht verwunderlich, den die Weißtanne macht in unserem Bundesland noch nicht einmal 1% des Baumbestandes aus.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sehr ähnlich kann Phellinus robustus, der Eichenfeuerschwamm sein. Achtet man aber auf die unterschiedliche Wirtsbäume, sind beide Arten im freien Feld doch recht gut ansprechbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Waldburg - Baden Württemberg&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus hartigii - Tannen  Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Allescher et Schnabl 1890 ) Bondarzew 1953&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit/ Saprobiont - Wirte: ausschließlich Weißtanne&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: der Pilz taucht meines Wissens in keiner roten Liste auf. Phellinus hartigii ist aber Aufgrund des Abholzens alter, erkrankter Weißtannen in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Ich habe den Tannenfeuerschwamm bei einer gemeinsamen Exkursion mit Elfi Appelt und Karl Keck in der Nähe meines Urlaubsortes erstmalig in Natura gesehen. Im Saarland ist P. hartigii bisher nicht nachgewiesen. Dies ist insofern nicht verwunderlich, den die Weißtanne macht in unserem Bundesland noch nicht einmal 1% des Baumbestandes aus.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sehr ähnlich kann Phellinus robustus, der Eichenfeuerschwamm sein. Achtet man aber auf die unterschiedliche Wirtsbäume, sind beide Arten im freien Feld doch recht gut ansprechbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Waldburg - Baden Württemberg&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Phellinus_hartigii.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Phellinus_hippophaecola</title>
            <link>slides/Phellinus_hippophaecola.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus hippophaecola - Sanddorn  Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Jahn 1976&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales -Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an abgetorbenen meist noch stehenden Stämmen und Ästen von Sanddorn.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Gefährdung: in Gebieten mit grossen Sanddornbeständen häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: an der belgischen Nordseeküste habe ich diesen Pilz erstmalig in Händen gehalten. Er ist durch sein ausschließliches Vorkommen an Sandorn gut bestimmbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: De Panne - Belgien&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus hippophaecola - Sanddorn  Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Jahn 1976&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales -Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an abgetorbenen meist noch stehenden Stämmen und Ästen von Sanddorn.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Gefährdung: in Gebieten mit grossen Sanddornbeständen häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: an der belgischen Nordseeküste habe ich diesen Pilz erstmalig in Händen gehalten. Er ist durch sein ausschließliches Vorkommen an Sandorn gut bestimmbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: De Panne - Belgien&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Phellinus_hippophaecola.jpg" width="175" height="131"/>
            <media:content url="slides/Phellinus_hippophaecola.jpg" width="800" height="600"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Phellinus_igniarius</title>
            <link>slides/Phellinus_igniarius.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus igniarius - Grauer  Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L.1753 : Fr. 1821 ) Quélet 1886&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit/Saprobiont - Wirte: Weide&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: obwohl nicht sehr häufig ist  eine Gefährdung derzeit nicht zu erkennen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: um P.igniarius existieren einige Varietäten, die mikroskopisch nicht zu trennen sind. Die sichere Bestimmung der Wirte ist hier bei der Namensgebung ausschlaggebend.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Körborn - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;


</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus igniarius - Grauer  Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L.1753 : Fr. 1821 ) Quélet 1886&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit/Saprobiont - Wirte: Weide&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: obwohl nicht sehr häufig ist  eine Gefährdung derzeit nicht zu erkennen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: um P.igniarius existieren einige Varietäten, die mikroskopisch nicht zu trennen sind. Die sichere Bestimmung der Wirte ist hier bei der Namensgebung ausschlaggebend.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Körborn - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;


</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Phellinus_igniarius.jpg" width="175" height="131"/>
            <media:content url="slides/Phellinus_igniarius.jpg" width="800" height="600"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Phellinus_puncatus</title>
            <link>slides/Phellinus_puncatus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus puncatus - Polsterförmiger Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr. 1874 ) Pilat 1942&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales -Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an abgetorbenen meist noch stehenden Stämmen von Hasel und Weide. Selten auch an anderen Laubhölzern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: dieser Feuerschwamm zeigt keinerlei Tendenz zur Hut oder Knotenbildung. Seine kissenförmigen Fruchtkörper liegen immer voll am Substrat an.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Münchwies - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus puncatus - Polsterförmiger Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr. 1874 ) Pilat 1942&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales -Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwamm&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an abgetorbenen meist noch stehenden Stämmen von Hasel und Weide. Selten auch an anderen Laubhölzern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: dieser Feuerschwamm zeigt keinerlei Tendenz zur Hut oder Knotenbildung. Seine kissenförmigen Fruchtkörper liegen immer voll am Substrat an.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Münchwies - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Phellinus_puncatus.jpg" width="175" height="131"/>
            <media:content url="slides/Phellinus_puncatus.jpg" width="800" height="600"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Phellinus_robustus</title>
            <link>slides/Phellinus_robustus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus robustus - Eichen Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Karsten 1889 ) Bourdot et Galzin 1928&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwämme&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: hauptsächlich an Eiche parasitierend, seltener auch Kastanie, Buche und Robinie.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist weit verbreitet und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Bemerkungen: P.robustus löst im Splintholz befallener Bäume eine Weißfäule aus, und tötet seinen Wirt nur sehr langsam ( 30 -50 Jahre ) ab. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Phellinus_robustus/index.html"&gt;weitere Bilder von Phellinus robustus&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus robustus - Eichen Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Karsten 1889 ) Bourdot et Galzin 1928&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwämme&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: hauptsächlich an Eiche parasitierend, seltener auch Kastanie, Buche und Robinie.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist weit verbreitet und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Bemerkungen: P.robustus löst im Splintholz befallener Bäume eine Weißfäule aus, und tötet seinen Wirt nur sehr langsam ( 30 -50 Jahre ) ab. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Phellinus_robustus/index.html"&gt;weitere Bilder von Phellinus robustus&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Phellinus_robustus.jpg" width="175" height="131"/>
            <media:content url="slides/Phellinus_robustus.jpg" width="800" height="600"/>
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            <jalbum:exif originalDate="23.03.08 15:51" cameraMake="NIKON CORPORATION" cameraModel="NIKON D200"/>
            <guid isPermaLink="false">slides/Phellinus_robustus.jpg</guid>
        </item>
        
        <item>
            <title>Phellinus_tremulae</title>
            <link>slides/Phellinus_tremulae.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus tremulae - Espen Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bondarzew 1912 ) Bondarzew et Borisow 1953&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwämme&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirt:  Espe ( Populus termula )&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist in Deutschland stark rückläufig und als gefährdet anzusehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Das abgebildetet Exemplar habe ich während der Cortinarientagung 2009 in Ungarn gefunden. Weiter Exemplare waren im Areal vorhanden. Auffällig war dass sie alle unterhalb von sogenannten Baumkrebsgeschwüren fruktifizierten. Die Art tritt sowohl als Saprobiont sowie auch als Schwächeparasit auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Eine sehr ähnliche Art ist Phellinus populicola - eine Abgrenzung zu der hier gezeigten Art ist oft schwierig und  in vielen Fällen nur mikroskopisch möglich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Naturschutzgebiet Fényi - Erdö in der Nähe der kleinen Ortschaft Bátorliget ( Ungarn )&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus tremulae - Espen Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bondarzew 1912 ) Bondarzew et Borisow 1953&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwämme&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirt:  Espe ( Populus termula )&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist in Deutschland stark rückläufig und als gefährdet anzusehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Das abgebildetet Exemplar habe ich während der Cortinarientagung 2009 in Ungarn gefunden. Weiter Exemplare waren im Areal vorhanden. Auffällig war dass sie alle unterhalb von sogenannten Baumkrebsgeschwüren fruktifizierten. Die Art tritt sowohl als Saprobiont sowie auch als Schwächeparasit auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Eine sehr ähnliche Art ist Phellinus populicola - eine Abgrenzung zu der hier gezeigten Art ist oft schwierig und  in vielen Fällen nur mikroskopisch möglich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Naturschutzgebiet Fényi - Erdö in der Nähe der kleinen Ortschaft Bátorliget ( Ungarn )&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Phellinus_tremulae.jpg" width="175" height="131"/>
            <media:content url="slides/Phellinus_tremulae.jpg" width="800" height="600"/>
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            <jalbum:exif originalDate="22.10.09 11:42" cameraMake="NIKON CORPORATION" cameraModel="NIKON D200"/>
            <guid isPermaLink="false">slides/Phellinus_tremulae.jpg</guid>
        </item>
        
        <item>
            <title>Phellinus_trivialis</title>
            <link>slides/Phellinus_trivialis.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus trivialis - Gemeiner Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bresadola ) Kreisel 1964&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwämme&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: meist an Salixarten ( Weide ) seltener an Alnus ( Erle )&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: obwohl die Art auf keiner roten Liste erscheint ist Aufgrund des seltener werdens älterer Weidenbestände eine gewisse Gefährdung dieser Art nicht von der Hand zu weisen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Anmerkungen: Schwarzer Feuerschwamm ist eine andere, häufige Bezeichnung für diesen schönen, aber nicht häufig vorkommenden Parasiten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Im Saarland bisher nur aus den südlichen Landesteilen gemeldet. Er besiedelt gerne ältere sehr feucht stehende Weidenarten, vorzugsweise Saal.- und Silberweiden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus trivialis - Gemeiner Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bresadola ) Kreisel 1964&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwämme&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: meist an Salixarten ( Weide ) seltener an Alnus ( Erle )&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: obwohl die Art auf keiner roten Liste erscheint ist Aufgrund des seltener werdens älterer Weidenbestände eine gewisse Gefährdung dieser Art nicht von der Hand zu weisen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Anmerkungen: Schwarzer Feuerschwamm ist eine andere, häufige Bezeichnung für diesen schönen, aber nicht häufig vorkommenden Parasiten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Im Saarland bisher nur aus den südlichen Landesteilen gemeldet. Er besiedelt gerne ältere sehr feucht stehende Weidenarten, vorzugsweise Saal.- und Silberweiden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Phellinus_trivialis.jpg" width="175" height="131"/>
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            <jalbum:exif originalDate="17.03.01 18:29" cameraMake="CASIO" cameraModel="QV-3000EX"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Phellinus_tuberculosus</title>
            <link>slides/Phellinus_tuberculosus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus tuberculosus - Pflaumen Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Baumgarten 1790 ) Niemelä 1977 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwämme&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: an lebenden und toten Stämmen und dickeren Ästen von verschiedenen Prunusarten ( Pflaume, Schlehe ). Seltener an Weißdorn und Hasel.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: weit verbreitet und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkung: dringt durch Wunden in die Wirte ein und verichtet sein zerstörerisches Werk nur sehr langsam. Bis zu endgültigen Absterben der Bäume vergehen oft Jahrzehnte. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Phellinus tuberculosus - Pflaumen Feuerschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Baumgarten 1790 ) Niemelä 1977 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Hymenochaetaceae - Phellinus = Feuerschwämme&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: an lebenden und toten Stämmen und dickeren Ästen von verschiedenen Prunusarten ( Pflaume, Schlehe ). Seltener an Weißdorn und Hasel.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: weit verbreitet und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkung: dringt durch Wunden in die Wirte ein und verichtet sein zerstörerisches Werk nur sehr langsam. Bis zu endgültigen Absterben der Bäume vergehen oft Jahrzehnte. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Phellinus_tuberculosus.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Piptoporus_betulinus</title>
            <link>slides/Piptoporus_betulinus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Piptoporus betulinus - Birkenporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bulliard 1796 : Fr. 1821 ) Karsten 1881&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Piptoporus = Birkenporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf abgestorbenem Holz von Birke&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Art ist ausschließlich an Birken zu finden und kaum mit anderen holzbewohnenden Pilzen zu verwechseln. Alte, bereits abgefallene und mit der Porenschicht nach unten liegende Fruchtkörper,werden gelegentlich von Hypocrea pulvinata dem Birkenporlings- Kissenpustelpilz besiedelt. Dieser hübsche Ascomycet wird warscheinlich sehr oft übersehen. Wer dreht schon alte, auf dem Boden liegende Birkenporlinge um?? 
Eine Abbildung von H. pulvinata findet ihr in meinem Ascomycetenalbum.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Piptoporus betulinus - Birkenporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bulliard 1796 : Fr. 1821 ) Karsten 1881&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Piptoporus = Birkenporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf abgestorbenem Holz von Birke&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Art ist ausschließlich an Birken zu finden und kaum mit anderen holzbewohnenden Pilzen zu verwechseln. Alte, bereits abgefallene und mit der Porenschicht nach unten liegende Fruchtkörper,werden gelegentlich von Hypocrea pulvinata dem Birkenporlings- Kissenpustelpilz besiedelt. Dieser hübsche Ascomycet wird warscheinlich sehr oft übersehen. Wer dreht schon alte, auf dem Boden liegende Birkenporlinge um?? 
Eine Abbildung von H. pulvinata findet ihr in meinem Ascomycetenalbum.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Piptoporus_betulinus.jpg" width="175" height="131"/>
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        <item>
            <title>Pleurotus_cornucopiae</title>
            <link>slides/Pleurotus_cornucopiae.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pleurotus cornucopiae - Rillstieliger Seitling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Paulet 1793 : Pers. 1828 ) Rolland 1910&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Pleurotus = Seitling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: verschiedene Laubhölzer, gerne in Auwäldern an Pappel. Der hier gezeigte Fund wuchs an Buche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: im Saarland nicht häufig aber nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: besonders helle Formen von Pleurotus ostreatus ( Austernseitling ) können mit der hier vorgestellten Art verwechselt werden. Seine Lamellen laufen aber nicht so stark am Stiel herab. Sie bilden am Stiel auch keine &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#anastomosierend"&gt; Anastomosen&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pleurotus cornucopiae - Rillstieliger Seitling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Paulet 1793 : Pers. 1828 ) Rolland 1910&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Pleurotus = Seitling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: verschiedene Laubhölzer, gerne in Auwäldern an Pappel. Der hier gezeigte Fund wuchs an Buche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: im Saarland nicht häufig aber nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: besonders helle Formen von Pleurotus ostreatus ( Austernseitling ) können mit der hier vorgestellten Art verwechselt werden. Seine Lamellen laufen aber nicht so stark am Stiel herab. Sie bilden am Stiel auch keine &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#anastomosierend"&gt; Anastomosen&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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            <title>Pleurotus_dryinus</title>
            <link>slides/Pleurotus_dryinus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pleurotus dryinus - Berindeter Seitling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1801 : Fr. 1821 ) Kummer 1871&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Pleurotus = Seitling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt;  - Substrat: an lebendem oder totem Laub und Nadelholz. Auch Obstbäume 
werden befallen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: keine bekannt&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: ich hatte diesen Pilz schon öfter mal gefunden, so große wie die abgebildeten Exemplare sind mir bisher aber noch nicht untergekommen. Der untere Fruchtkörper konnte mit 27 cm Hutdurchmesser aufwarten. Er wuchs aus dem Astloch eines noch lebenden Apfelbaumes heraus !&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pleurotus dryinus - Berindeter Seitling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1801 : Fr. 1821 ) Kummer 1871&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Pleurotus = Seitling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt;  - Substrat: an lebendem oder totem Laub und Nadelholz. Auch Obstbäume 
werden befallen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: keine bekannt&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: ich hatte diesen Pilz schon öfter mal gefunden, so große wie die abgebildeten Exemplare sind mir bisher aber noch nicht untergekommen. Der untere Fruchtkörper konnte mit 27 cm Hutdurchmesser aufwarten. Er wuchs aus dem Astloch eines noch lebenden Apfelbaumes heraus !&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Pleurotus_eryngii</title>
            <link>slides/Pleurotus_eryngii.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pleurotus eryngii - Brauner Kräuterseitling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( DeCondolle 1805 : Fr. 1821 ) Quélet 1872&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Pleurotus = Seitling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an abgestorbenen Wurzeln des Feld - Mannstreu oder verschiedener Laserkräuter. Nach neueren Erkenntnissen neigt er auch zum Parasitismus befällt aber nur schon sehr stark vorgeschädigte Pflanzen.
Gefährdung: in den natürlichen Verbreitungsgebieten meist sehr häufig und nicht gefährdet. In Deutschland dürfte er Mangels geeigneter Standorte wesentlich seltener sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: bei der Cortinarientagung 2005 in Morella habe ich diese Art zum ersten mal in freier Natur gesehen. Er wirkt bedeutend kleiner und schmächtiger als die Kräuterseitlinge aus Zuchtbetrieben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Castel de Cambres - Spanien&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pleurotus eryngii - Brauner Kräuterseitling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( DeCondolle 1805 : Fr. 1821 ) Quélet 1872&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Pleurotus = Seitling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an abgestorbenen Wurzeln des Feld - Mannstreu oder verschiedener Laserkräuter. Nach neueren Erkenntnissen neigt er auch zum Parasitismus befällt aber nur schon sehr stark vorgeschädigte Pflanzen.
Gefährdung: in den natürlichen Verbreitungsgebieten meist sehr häufig und nicht gefährdet. In Deutschland dürfte er Mangels geeigneter Standorte wesentlich seltener sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: bei der Cortinarientagung 2005 in Morella habe ich diese Art zum ersten mal in freier Natur gesehen. Er wirkt bedeutend kleiner und schmächtiger als die Kräuterseitlinge aus Zuchtbetrieben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Castel de Cambres - Spanien&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Pleurotus_ostreatus</title>
            <link>slides/Pleurotus_ostreatus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pleurotus ostreatus - Austernseitling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Jacquin 1775 : Fr. 1821 ) Kummer 1871&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Pleurotus = Seitling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: Rotbuche wird deutlich bevorzugt. Seltener an anderen Laub.- und Nadelgehölzen wie Weide, Birke, Pappel und Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist häufig anzutreffen. Eine Gefährdung ist derzeit nicht erkennbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: noch vor wenigen Jahren rechnete man den Austernseitling und seine Verwandten den Agaricales ( Blätterpilzen ) zu. Aufgrund der Tatsache, daß das Hyphensystem aus zwei verschiedenen Hyphenarten aufgebaut ist ( &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#dimitisch"&gt; dimitisch&lt;/a&gt; ), sehen die meisten Taxonomen heute eine engere Verwandschaft zu den Polyporaceae. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pleurotus ostreatus - Austernseitling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Jacquin 1775 : Fr. 1821 ) Kummer 1871&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Pleurotus = Seitling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: Rotbuche wird deutlich bevorzugt. Seltener an anderen Laub.- und Nadelgehölzen wie Weide, Birke, Pappel und Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist häufig anzutreffen. Eine Gefährdung ist derzeit nicht erkennbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: noch vor wenigen Jahren rechnete man den Austernseitling und seine Verwandten den Agaricales ( Blätterpilzen ) zu. Aufgrund der Tatsache, daß das Hyphensystem aus zwei verschiedenen Hyphenarten aufgebaut ist ( &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#dimitisch"&gt; dimitisch&lt;/a&gt; ), sehen die meisten Taxonomen heute eine engere Verwandschaft zu den Polyporaceae. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
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        <item>
            <title>Polyporus_badius</title>
            <link>slides/Polyporus_badius.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus badius - Kastanienbrauner Stielporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1801 ) Schweiniz 1832&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Polyporus = Porlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Holz verschiedener Laubbäume, besonders gerne an Weide und Rotbuche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: eventuell mit Polyporus varius und mit Polyporus melanopus zu verwechseln die mit P.badius die Standorte teilen können. Mikroskopisch sind sie aber gut unterscheidbar. Im Gegensatz zu anderen Gattungen aus der Familie der Polyporaceae umschliessen Polyporus - Arten Wachstumshindernisse, wie kleine Ästchen, Grashalme etc. nicht, sondern schieben sie wie z.b. Blätterpilze zur Seite.
Dieses Umwachsen von Hindernissen ist auch bei einigen Gattungen der Hymenochaetaceae zu
beobachten. Gut zu sehen ist das bei Inonotus dryadeus dem Tropfenden Schillerporling. Er wächst direkt am Stammgrund alter Eichen. Grashalme sind da sehr oft im Wege. Ein Bild dieser Art, mit eben diesen Graseinschlüssen ist  in dieser Galerie zu finden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Schifferstadt - Rheinland Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus badius - Kastanienbrauner Stielporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1801 ) Schweiniz 1832&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Polyporus = Porlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Holz verschiedener Laubbäume, besonders gerne an Weide und Rotbuche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: eventuell mit Polyporus varius und mit Polyporus melanopus zu verwechseln die mit P.badius die Standorte teilen können. Mikroskopisch sind sie aber gut unterscheidbar. Im Gegensatz zu anderen Gattungen aus der Familie der Polyporaceae umschliessen Polyporus - Arten Wachstumshindernisse, wie kleine Ästchen, Grashalme etc. nicht, sondern schieben sie wie z.b. Blätterpilze zur Seite.
Dieses Umwachsen von Hindernissen ist auch bei einigen Gattungen der Hymenochaetaceae zu
beobachten. Gut zu sehen ist das bei Inonotus dryadeus dem Tropfenden Schillerporling. Er wächst direkt am Stammgrund alter Eichen. Grashalme sind da sehr oft im Wege. Ein Bild dieser Art, mit eben diesen Graseinschlüssen ist  in dieser Galerie zu finden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Schifferstadt - Rheinland Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        <item>
            <title>Polyporus_brumalis</title>
            <link>slides/Polyporus_brumalis.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus brumalis - Winter Stielporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers 1794 : Fr. 1821 ) Quélet 1886&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Polyporus = Porling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an abgefallen Ästen oder Stünken zahlreicher Laubholzarten. Meist an Buche, Erle und Weide. Laut Literatur sehr selten auch an Nadelholz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in ganz Deutschland verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: er ist ganzjährig, jedoch bevorzugt im Winterhalbjahr anzutreffen. Im Frühjahr kann es zu Verwechslungen mit dem ähnlichen Maiporling ( Polyporus ciliatus ) kommen. Dieser besitzt aber kleinere, 
wesentlich engerstehendere, mit bloßem Auge kaum wahrnembare Poren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus brumalis - Winter Stielporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers 1794 : Fr. 1821 ) Quélet 1886&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Polyporus = Porling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an abgefallen Ästen oder Stünken zahlreicher Laubholzarten. Meist an Buche, Erle und Weide. Laut Literatur sehr selten auch an Nadelholz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in ganz Deutschland verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: er ist ganzjährig, jedoch bevorzugt im Winterhalbjahr anzutreffen. Im Frühjahr kann es zu Verwechslungen mit dem ähnlichen Maiporling ( Polyporus ciliatus ) kommen. Dieser besitzt aber kleinere, 
wesentlich engerstehendere, mit bloßem Auge kaum wahrnembare Poren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        <item>
            <title>Polyporus_ciliatus</title>
            <link>slides/Polyporus_ciliatus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus ciliatus - Maiporling, Bewimperter Porling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr.1818 : Fr. 1821 ) Quélet 1886&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polypraceae - Polyporus = Porling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an morschem Holz verschiedener Laubbäume&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung : Ortshäufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: sehr ähnlich kann der im Winterhalbjahr erscheinende Winterporling ( Polyporus brumalis ) sein. Er läst sich aber duch deutlich größere Poren auf der Unterseite recht gut unterscheiden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus ciliatus - Maiporling, Bewimperter Porling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr.1818 : Fr. 1821 ) Quélet 1886&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polypraceae - Polyporus = Porling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an morschem Holz verschiedener Laubbäume&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung : Ortshäufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: sehr ähnlich kann der im Winterhalbjahr erscheinende Winterporling ( Polyporus brumalis ) sein. Er läst sich aber duch deutlich größere Poren auf der Unterseite recht gut unterscheiden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Polyporus_ciliatus.jpg" width="175" height="131"/>
            <media:content url="slides/Polyporus_ciliatus.jpg" width="800" height="600"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Polyporus_squamosus</title>
            <link>slides/Polyporus_squamosus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus squamosus - Schuppiger Stielporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Hudson 1778 : Fr. 1821 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Ayphyllophorales - Polyporaceae - Polyporus = Porling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Saprobiont/Parasit - Substrate: an lebendem oder totem Holz verschiedener Laubbäume wie Rosskastanie, Ahorn, Esche, Weide, Buche. Gerne in Parkanlagen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht all zu haüfig, aber nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Grösse, die aufällige Hutbeschuppung und sein frühes Erscheinen ( ab April ) machen P. squamosus doch zu einer recht leicht kenntlichen Art. Eine ähnliche Hutbeschuppung trägt Polyporus tuberaster ( Sklerotien - Porling ). Er ist aber wesentlich  kleiner und an liegendem Holz in den meisten Fällen zentral gestielt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Polyporus_squamosus/index.html"&gt;weitere Bilder von Polyporus squamosus&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Beeden - Saarland.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus squamosus - Schuppiger Stielporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Hudson 1778 : Fr. 1821 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Ayphyllophorales - Polyporaceae - Polyporus = Porling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Saprobiont/Parasit - Substrate: an lebendem oder totem Holz verschiedener Laubbäume wie Rosskastanie, Ahorn, Esche, Weide, Buche. Gerne in Parkanlagen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht all zu haüfig, aber nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Grösse, die aufällige Hutbeschuppung und sein frühes Erscheinen ( ab April ) machen P. squamosus doch zu einer recht leicht kenntlichen Art. Eine ähnliche Hutbeschuppung trägt Polyporus tuberaster ( Sklerotien - Porling ). Er ist aber wesentlich  kleiner und an liegendem Holz in den meisten Fällen zentral gestielt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Polyporus_squamosus/index.html"&gt;weitere Bilder von Polyporus squamosus&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Beeden - Saarland.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Polyporus_squamosus.jpg" width="175" height="131"/>
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        <item>
            <title>Polyporus_tuberaster</title>
            <link>slides/Polyporus_tuberaster.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus tuberaster - Sklerotien Porling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Jacquin 1796 : Pers.1801 ) Fr. 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Polyporus = Porlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Holz verschiedener Laubbäume, besonders gerne an Eiche und Rotbuche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: keine&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Abbildung zeigt ein noch sehr junges Exemplar. Die &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Basidiocarpien"&gt; Basidiocarpien&lt;/a&gt; fruktifizieren in wärmeren Gegenden in der Regel aus einem Sklerotium. Laut Breitenbach/Kränzlin ist dies in Mitteleuropa
auch ohne möglich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus tuberaster - Sklerotien Porling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Jacquin 1796 : Pers.1801 ) Fr. 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Polyporus = Porlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Holz verschiedener Laubbäume, besonders gerne an Eiche und Rotbuche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: keine&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Abbildung zeigt ein noch sehr junges Exemplar. Die &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Basidiocarpien"&gt; Basidiocarpien&lt;/a&gt; fruktifizieren in wärmeren Gegenden in der Regel aus einem Sklerotium. Laut Breitenbach/Kränzlin ist dies in Mitteleuropa
auch ohne möglich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bottenbach - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Polyporus_tuberaster.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Polyporus_umbellatus</title>
            <link>slides/Polyporus_umbellatus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus umbellatus - Ästiger Büschelporling, Eichhase&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt; Pers.1801 : Fr. 1821 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Apyhllophorales - Polyporaceae - Polyporus = Porling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Saprobiont / Parasit - Vorkommen: in Strunknähe von Eiche , Buche - seltener auch bei Hainbuche und Pappel. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht allzuoft anzutreffen , dennoch nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: obwohl P.umbellatus auch parasitär auftreten kann, gehört er aber keinesweg zu den gefürchteten Waldschädlingen. Forstwirtschaftliche Schäden verursacht er nicht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Elversberg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Polyporus umbellatus - Ästiger Büschelporling, Eichhase&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt; Pers.1801 : Fr. 1821 &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Apyhllophorales - Polyporaceae - Polyporus = Porling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Saprobiont / Parasit - Vorkommen: in Strunknähe von Eiche , Buche - seltener auch bei Hainbuche und Pappel. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht allzuoft anzutreffen , dennoch nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: obwohl P.umbellatus auch parasitär auftreten kann, gehört er aber keinesweg zu den gefürchteten Waldschädlingen. Forstwirtschaftliche Schäden verursacht er nicht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Elversberg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Pterula_multifida</title>
            <link>slides/Pterula_multifida.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pterula multifida - Starkriechende Borstenkoralle&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Chévallier 1826 : Fr. 1861 ) Corner 1950&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;    
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Pterulaceae - Pterula = Borstenkoralle&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf der Nadelstreu und dünnen Ästchen von Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: im Saarland sehr selten und unter RL1 (vom Aussterben bedroht ) geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: es ist schon was besonderes wenn man dieser Art erstmalig begegnet. Unweigerlich
denkt man an vergrabene Rasierpinsel.
In der Gattung Pterula sind nur wenige europäische Arten bekannt. Pterula densissima dürfte der abgebildeten Art am ähnlichsten sein. Die feinen Ästchen stehen bei ihr aber wesentlich gedrängter. Die Verzweigungen geginnen unmittelbar am Erboden, einen Strunk wie bei P.multifida wird man daher vergeblich suchen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Weiskirchen - Saarland &lt;br&gt;
&lt;br&gt;                         </description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pterula multifida - Starkriechende Borstenkoralle&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Chévallier 1826 : Fr. 1861 ) Corner 1950&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;    
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Pterulaceae - Pterula = Borstenkoralle&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf der Nadelstreu und dünnen Ästchen von Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: im Saarland sehr selten und unter RL1 (vom Aussterben bedroht ) geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: es ist schon was besonderes wenn man dieser Art erstmalig begegnet. Unweigerlich
denkt man an vergrabene Rasierpinsel.
In der Gattung Pterula sind nur wenige europäische Arten bekannt. Pterula densissima dürfte der abgebildeten Art am ähnlichsten sein. Die feinen Ästchen stehen bei ihr aber wesentlich gedrängter. Die Verzweigungen geginnen unmittelbar am Erboden, einen Strunk wie bei P.multifida wird man daher vergeblich suchen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Weiskirchen - Saarland &lt;br&gt;
&lt;br&gt;                         </media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Pycnoporus_cinnabarinus</title>
            <link>slides/Pycnoporus_cinnabarinus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pycnoporus cinnabarinus - Zinnoberschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Jacquin 1776 : Fr. 1821 ) Karsten 1881&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Pycnoporus = Zinnoberschwämme&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Laub.- seltener Nadelholz. Liebt lichtdurchflutete Standorte wie Kahlschläge und Waldränder.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: relativ häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Aufnahme ist während der Cortinarientagung 2007 in Schweden entstanden. Mit guten 15 cm Breite war dies mit Abstand der größte Zinnoberschwamm den ich je gefunden habe.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Art ist durch die lebhaft rote Farbe gut gekennzeichnet und in freiem Felde leicht ansprechbar. Das &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Basidiocarpien"&gt; Basidiocarp&lt;/a&gt; enthält neben Cinnabarinsäure und Tramesanguin auch größere Mengen des roten Farbstoffes Cinnabarin. Dieser Farbstoff ist für die Färbung der Fruchtkörper verantwortlich. Im Pilzreich ist dieser Farbstoff nur in der Gattung Pycnoporus bekannt. Die lebhaft rot gefärbten Mycelien sind oft in den Spalten des Holzes und unter der Rinde zu finden. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Pycnoporus sanguineus ist eine kleinere in den Tropen der Südhalbkugel beheimatete Art. Sie weist kleinere Poren als die hier vorgestellte Art auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Mora - Mittelschweden&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Pycnoporus cinnabarinus - Zinnoberschwamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Jacquin 1776 : Fr. 1821 ) Karsten 1881&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Pycnoporus = Zinnoberschwämme&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an totem Laub.- seltener Nadelholz. Liebt lichtdurchflutete Standorte wie Kahlschläge und Waldränder.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: relativ häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Aufnahme ist während der Cortinarientagung 2007 in Schweden entstanden. Mit guten 15 cm Breite war dies mit Abstand der größte Zinnoberschwamm den ich je gefunden habe.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Art ist durch die lebhaft rote Farbe gut gekennzeichnet und in freiem Felde leicht ansprechbar. Das &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Basidiocarpien"&gt; Basidiocarp&lt;/a&gt; enthält neben Cinnabarinsäure und Tramesanguin auch größere Mengen des roten Farbstoffes Cinnabarin. Dieser Farbstoff ist für die Färbung der Fruchtkörper verantwortlich. Im Pilzreich ist dieser Farbstoff nur in der Gattung Pycnoporus bekannt. Die lebhaft rot gefärbten Mycelien sind oft in den Spalten des Holzes und unter der Rinde zu finden. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Pycnoporus sanguineus ist eine kleinere in den Tropen der Südhalbkugel beheimatete Art. Sie weist kleinere Poren als die hier vorgestellte Art auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Mora - Mittelschweden&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Ramaria_botrytis</title>
            <link>slides/Ramaria_botrytis.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Ramaria botrytis - Hahnenkamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1797 : Fr. 1821 ) Ricken 1918&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Ramariaceae - Ramaria = Koralle&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: vorwiegend Buche. Aber auch bei Eiche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: er wird im Saarland unter RL3 geführt und ist recht selten anzutreffen. Die Art zeigteine deutliche Rückläufigkeitstendenz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Enden der Verästelungen sind bei diesem Pilz schön weinrötlich gefärbt. Hinter dieser bislang als makroskopisch sicher bestimmbaren Art, verbergen sich nach Auffassung einiger Autoren mehre sehr ähnliche Arten.  In der Regel gilt, das bei Ramariabestimmungen auf ein Mikroskop und
Spezialliteratur nicht verzichtet werden kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Ramaria botrytis - Hahnenkamm&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1797 : Fr. 1821 ) Ricken 1918&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Ramariaceae - Ramaria = Koralle&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: vorwiegend Buche. Aber auch bei Eiche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: er wird im Saarland unter RL3 geführt und ist recht selten anzutreffen. Die Art zeigteine deutliche Rückläufigkeitstendenz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Enden der Verästelungen sind bei diesem Pilz schön weinrötlich gefärbt. Hinter dieser bislang als makroskopisch sicher bestimmbaren Art, verbergen sich nach Auffassung einiger Autoren mehre sehr ähnliche Arten.  In der Regel gilt, das bei Ramariabestimmungen auf ein Mikroskop und
Spezialliteratur nicht verzichtet werden kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Ramaria_botrytis.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Ramaria_stricta</title>
            <link>slides/Ramaria_stricta.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Ramaria stricta - Steife Koralle&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1797 : Fr. 1821 ) Quélet 1888&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Ramariaceae - Ramaria = Koralle&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf totem oft vergrabenem Holz verschiedener Laubbäume, vorzugsweise Buche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Ramarien sind eine äusserst schwierig zu bestimmende Pilzgattung. Für eine korrekte Bestimmung ist in den meisten Fällen ein Mikroskop und Spezialliteratur unerlässlich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Ramaria stricta - Steife Koralle&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Pers.1797 : Fr. 1821 ) Quélet 1888&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Ramariaceae - Ramaria = Koralle&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf totem oft vergrabenem Holz verschiedener Laubbäume, vorzugsweise Buche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: Ramarien sind eine äusserst schwierig zu bestimmende Pilzgattung. Für eine korrekte Bestimmung ist in den meisten Fällen ein Mikroskop und Spezialliteratur unerlässlich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Ramaria_stricta.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Sarcodontia_crocea</title>
            <link>slides/Sarcodontia_crocea.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Sarcodontia crocea - Apfelbaum Stachelbart&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Sowerby : Fr. 1828 ) Kotlaba 1953&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae -Sarcodontia = Apfelbaum-Stachelbart&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an absterbenden bzw. bereits abgestorbenen Apfelbäumen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: stark geschädigte Apfelbäume werden in der Regel ausgeschlagen, sodass die Art nur 
noch in  stark vernachlässigten Obstgrundstücken zu finden ist. In der Bundesrepubik ist er als stark gefährdet anzusehen. S. crocea ist aus dem Saarland bisher noch nicht gemeldet worden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Fruchtkörper verströmen einen sehr intensiven, unangenehmen Geruch. Er ist bereits aus einiger Entfernung warnehmbar und erinnert an überreife, faulige Ananas.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Sarcodontinia_crocea/index.html"&gt;weitere Bilder von Sarcodontinia crocea&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;                             </description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Sarcodontia crocea - Apfelbaum Stachelbart&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Sowerby : Fr. 1828 ) Kotlaba 1953&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae -Sarcodontia = Apfelbaum-Stachelbart&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an absterbenden bzw. bereits abgestorbenen Apfelbäumen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: stark geschädigte Apfelbäume werden in der Regel ausgeschlagen, sodass die Art nur 
noch in  stark vernachlässigten Obstgrundstücken zu finden ist. In der Bundesrepubik ist er als stark gefährdet anzusehen. S. crocea ist aus dem Saarland bisher noch nicht gemeldet worden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Fruchtkörper verströmen einen sehr intensiven, unangenehmen Geruch. Er ist bereits aus einiger Entfernung warnehmbar und erinnert an überreife, faulige Ananas.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Sarcodontinia_crocea/index.html"&gt;weitere Bilder von Sarcodontinia crocea&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;                             </media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Sarcodontia_crocea.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Sarcodon_glaucopus</title>
            <link>slides/Sarcodon_glaucopus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Sarcodon glaucopus - Blaufüssiger Braunsporstacheling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Maas Geesteranus et Nannfeldt 1969&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: Fichte über Kalkböden&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist für Deutschland bisher nur aus Baden Württemberg gemeldet. Auch in Norditalien, Österreich, Schweiz und in Schweden extrem selten und vom Aussterben bedroht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: ich habe den Pilz während der Cortinarientagung 2007 in Schweden gefunden. Francesco Bellú hat mich bei der Bestimmung tatkräftig unterstützt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das auffälligste Merkmal von Sarcodon claucpopus ist die schön blau bis blaugrünlich gefärbte Stielbasis.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Mora - Schweden&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Sarcodon glaucopus - Blaufüssiger Braunsporstacheling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Maas Geesteranus et Nannfeldt 1969&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: Fichte über Kalkböden&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art ist für Deutschland bisher nur aus Baden Württemberg gemeldet. Auch in Norditalien, Österreich, Schweiz und in Schweden extrem selten und vom Aussterben bedroht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: ich habe den Pilz während der Cortinarientagung 2007 in Schweden gefunden. Francesco Bellú hat mich bei der Bestimmung tatkräftig unterstützt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das auffälligste Merkmal von Sarcodon claucpopus ist die schön blau bis blaugrünlich gefärbte Stielbasis.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Mora - Schweden&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Sarcodon_imbricatus</title>
            <link>slides/Sarcodon_imbricatus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Sarcodon imbricatus - Habichtspilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L.1753 : Fr. 1821 ) Karsten 1881&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Thelephoraceae - Sarcodon = Braunsporstachelinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: Fichte, Kiefer&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: im Saarland wird die Art unter RL2 ( stark gefährdet ) geführt. Einen RL Eintrag in anderen Bundesländern ist mir nicht bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: was das Vorkommen der Art betrifft zeigt sie ein deutliches Nord - Südgefälle auf. In höheren Lagen der südlichen Bundesländer ist S. imbricatus noch häufiger anzutreffen, während sie im norddeutschen Flachland fast vollkommen fehlt. Sie bevorzugt bodensaure Standorte, kommt auch selten über Kalk vor. Die abgebildete Kollektion stammt von solch einem
Kalkstandort.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Zweibrücken - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Sarcodon imbricatus - Habichtspilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L.1753 : Fr. 1821 ) Karsten 1881&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Thelephoraceae - Sarcodon = Braunsporstachelinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Mykorrhiza"&gt;Mykorrhizapilz&lt;/a&gt;  - Symbiosepartner: Fichte, Kiefer&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: im Saarland wird die Art unter RL2 ( stark gefährdet ) geführt. Einen RL Eintrag in anderen Bundesländern ist mir nicht bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: was das Vorkommen der Art betrifft zeigt sie ein deutliches Nord - Südgefälle auf. In höheren Lagen der südlichen Bundesländer ist S. imbricatus noch häufiger anzutreffen, während sie im norddeutschen Flachland fast vollkommen fehlt. Sie bevorzugt bodensaure Standorte, kommt auch selten über Kalk vor. Die abgebildete Kollektion stammt von solch einem
Kalkstandort.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Zweibrücken - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Schizophyllum_commune</title>
            <link>slides/Schizophyllum_commune.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Schizophyllum commune - Spaltbättling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr.1815 : Fr.1821 )&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Schizophyllaceae - Schizophyllum = Spaltblättlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an Laub und Nadelhölzern. Bevorzugt Buche an lichtdurchfluteten Standorten. Er befällt auch solch ungewöhnlichen Substrate wie verkohltes Holz, Kräuterstengel, Knochen und Horn. Man findet ihn gelegentlich als Schwächeparasit an noch lebenden aber bereits größtenteils absterbenden Bäumen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: weit verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: diese, zugegeben etwas merkwürdige Art, stellt innerhalb der Aphyllphorales eine eigene, isolierte Familie dar. Ihr deutscher Name und die Beschaffenheit der Hutunterseite verführt zu der Annahme man hätte es mit einem Pilz mit gespaltenen Lamellen zu tun. Dies ist aber keineswegs der Fall. Die vermeintlichen Lamellen stellen vielmehr die Aussenseite von im frühen Jungstadium becherförmigen Fruchtkörpern dar, die sich beim radialen Auswachsen der Länge nach gestreckt haben, so dass die Aussenseite benachbarter Becher schließlich als zwei benachbarte Wände aneinanderliegen. Demnach könnte man die Fruchtkörper als eine Art Sammelfruchtkörper sehen, bestehend aus einer größeren Zahl von der Ansatzstelle des Hutes fächerförmig ausstrahlender, kurzgestielter rinnenförmiger Einzelfruchtkörper, die mit den filzigen Aussenseiten aneinander gepresst sind.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Spaltblättling ist ein äußerst trockenheits.- und hitzeresistenter Weißfäuleerzeuger des Splintholzes. Selbst jahrelange, totale Austrocknung des Substrates überstehen die Mycelien ohne Probleme.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Schizophyllum_commune/index.html"&gt;weitere Bilder von Schizophyllum commune - bitte hier klicken&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt; </description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Schizophyllum commune - Spaltbättling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr.1815 : Fr.1821 )&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Schizophyllaceae - Schizophyllum = Spaltblättlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an Laub und Nadelhölzern. Bevorzugt Buche an lichtdurchfluteten Standorten. Er befällt auch solch ungewöhnlichen Substrate wie verkohltes Holz, Kräuterstengel, Knochen und Horn. Man findet ihn gelegentlich als Schwächeparasit an noch lebenden aber bereits größtenteils absterbenden Bäumen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: weit verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: diese, zugegeben etwas merkwürdige Art, stellt innerhalb der Aphyllphorales eine eigene, isolierte Familie dar. Ihr deutscher Name und die Beschaffenheit der Hutunterseite verführt zu der Annahme man hätte es mit einem Pilz mit gespaltenen Lamellen zu tun. Dies ist aber keineswegs der Fall. Die vermeintlichen Lamellen stellen vielmehr die Aussenseite von im frühen Jungstadium becherförmigen Fruchtkörpern dar, die sich beim radialen Auswachsen der Länge nach gestreckt haben, so dass die Aussenseite benachbarter Becher schließlich als zwei benachbarte Wände aneinanderliegen. Demnach könnte man die Fruchtkörper als eine Art Sammelfruchtkörper sehen, bestehend aus einer größeren Zahl von der Ansatzstelle des Hutes fächerförmig ausstrahlender, kurzgestielter rinnenförmiger Einzelfruchtkörper, die mit den filzigen Aussenseiten aneinander gepresst sind.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Spaltblättling ist ein äußerst trockenheits.- und hitzeresistenter Weißfäuleerzeuger des Splintholzes. Selbst jahrelange, totale Austrocknung des Substrates überstehen die Mycelien ohne Probleme.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Schizophyllum_commune/index.html"&gt;weitere Bilder von Schizophyllum commune - bitte hier klicken&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt; </media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Sparassis_brevipes</title>
            <link>slides/Sparassis_brevipes.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Sparassis brevipes - Breitblättrige Glucke&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Krombholz 1834&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Sparassidaceae - Sparassis = Glucken&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Parasit/Saprobiont: auf dem Erdboden in Verbindung mit Holz, an Laumholzstümpfem - in erster Linie an Eiche, gefolgt von Buche. Nach Jahn auch an Tanne und Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die breitblättrige Glucke ist wesentlich seltener als die nah verwandte Krause Glucke. Sie ist in vielen Bundsländern auf den roten Listen der gefährdeten Arten zu finden. Im Saarland wird sie unter RL1 ( vom Aussterben bedroht ) geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die erwachsenen Fruchtkörper werden etwa 40 cm breit und bis zu 30 cm hoch. Der Pilz wächst aus einer kompakten, fleischigen Wurzel, von der aus ziemlich dünne, blattartige, aufrechte, nur wenig verbogene Äste in radialer Richtung nach allen Seiten ausgehen. Die wenig welligen Astenden sind durch ein bis zwei dunklere Linien gebändert. In der Untergalerie ist ein schönes Bild dieses Merkmales zu sehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wie oben bereits erwähnt ist Sparassis crispa sehr ähnlich. Sie unterscheidet sich aber durch dichter stehende und krause verflochtene Astenden. Das ganze erinnert beim Auffinden an einem Badeschwamm oder Blumenkohl.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Sparassis_brevipes/index.html"&gt;weitere Bilder von Sparassis brevipes&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;                            </description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Sparassis brevipes - Breitblättrige Glucke&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Krombholz 1834&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Sparassidaceae - Sparassis = Glucken&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Parasit/Saprobiont: auf dem Erdboden in Verbindung mit Holz, an Laumholzstümpfem - in erster Linie an Eiche, gefolgt von Buche. Nach Jahn auch an Tanne und Fichte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die breitblättrige Glucke ist wesentlich seltener als die nah verwandte Krause Glucke. Sie ist in vielen Bundsländern auf den roten Listen der gefährdeten Arten zu finden. Im Saarland wird sie unter RL1 ( vom Aussterben bedroht ) geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die erwachsenen Fruchtkörper werden etwa 40 cm breit und bis zu 30 cm hoch. Der Pilz wächst aus einer kompakten, fleischigen Wurzel, von der aus ziemlich dünne, blattartige, aufrechte, nur wenig verbogene Äste in radialer Richtung nach allen Seiten ausgehen. Die wenig welligen Astenden sind durch ein bis zwei dunklere Linien gebändert. In der Untergalerie ist ein schönes Bild dieses Merkmales zu sehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wie oben bereits erwähnt ist Sparassis crispa sehr ähnlich. Sie unterscheidet sich aber durch dichter stehende und krause verflochtene Astenden. Das ganze erinnert beim Auffinden an einem Badeschwamm oder Blumenkohl.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Aphyllos/Sparassis_brevipes/index.html"&gt;weitere Bilder von Sparassis brevipes&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;                            </media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Sparassis_brevipes.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Sparassis_crispa</title>
            <link>slides/Sparassis_crispa.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Sparassis crispa - Krause Glucke, Fette Henne&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Wulfen 1781 ) Fr. 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Sparassidaceae - Sparassis = Glucken&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit/Saprobiont: auf Erde in Verbindung mit noch lebenden Nadelbäumen, meist Kiefer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: weit verbreitet und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: an Laubbäumen parasitiert die ähnliche Sparassis laminosa ( breitblättrige Glucke ) . Sie ist wesentlich seltener und hat nicht so stark Blumenkohlartige Äste wie die Crispa. Mikroskopisch ist kein Unterschied der beiden Arten zu erkennen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Sparassis crispa - Krause Glucke, Fette Henne&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Wulfen 1781 ) Fr. 1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Sparassidaceae - Sparassis = Glucken&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit/Saprobiont: auf Erde in Verbindung mit noch lebenden Nadelbäumen, meist Kiefer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: weit verbreitet und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: an Laubbäumen parasitiert die ähnliche Sparassis laminosa ( breitblättrige Glucke ) . Sie ist wesentlich seltener und hat nicht so stark Blumenkohlartige Äste wie die Crispa. Mikroskopisch ist kein Unterschied der beiden Arten zu erkennen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Sparassis_crispa.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Spongiporus_lacteus</title>
            <link>slides/Spongiporus_lacteus.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Spongiporus lacteus - Milchweißer Saftporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr. 1821 ) Aoshima et Kobayasi 1966&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Spongiporus = Saftporlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an Laubholzstümpfen, gerne an Buche und Birke. Laut Literatur seltener auch an Nadelholz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: Verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: junge Fruchtkörper sind in der Regel graubraun gefärbt, verlieren diese Farbe aber bei älteren Exemplaren. In reinweißer Form sind sie dann sehr leicht mit dem bitteren Saftporling ( Spongiporus stipticus ) zu verwechseln. Der Grauweisse Saftporling hat aber ein mildes, angenehm pilzig schmeckendes Fleisch. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Spongiporus lacteus - Milchweißer Saftporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Fr. 1821 ) Aoshima et Kobayasi 1966&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Spongiporus = Saftporlinge&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an Laubholzstümpfen, gerne an Buche und Birke. Laut Literatur seltener auch an Nadelholz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: Verbreitet und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: junge Fruchtkörper sind in der Regel graubraun gefärbt, verlieren diese Farbe aber bei älteren Exemplaren. In reinweißer Form sind sie dann sehr leicht mit dem bitteren Saftporling ( Spongiporus stipticus ) zu verwechseln. Der Grauweisse Saftporling hat aber ein mildes, angenehm pilzig schmeckendes Fleisch. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Spongiporus_lacteus.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Stereum_hirsutum</title>
            <link>slides/Stereum_hirsutum.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Stereum hirsutum - Striegeliger Schichtpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Willdenow 1787 ) Pers. 1800&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Stereum = Schichtpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf totem, berindetem oder unberindetem Holz verschiedener Laubbäume.
Besonders gerne an Erle, Buche und Eiche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der striegelige Schichtpilz ist in jedem Laubwald zu finden. Der Pilz verfügt über eine grosse Vielgestaltigkeit, was gelegentlich zur Verwechslung mit S. ochraceo-flavum dem Ästchen - Schichtpilz führt. Dieser zeigt für gewöhnlich eine blassere Färbung auf und ist im Gegensatz zu S.stereum nur undeutlich gezont.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Tholey - Saarland &lt;br&gt;
&lt;br&gt;


</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Stereum hirsutum - Striegeliger Schichtpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Willdenow 1787 ) Pers. 1800&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Stereum = Schichtpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf totem, berindetem oder unberindetem Holz verschiedener Laubbäume.
Besonders gerne an Erle, Buche und Eiche.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der striegelige Schichtpilz ist in jedem Laubwald zu finden. Der Pilz verfügt über eine grosse Vielgestaltigkeit, was gelegentlich zur Verwechslung mit S. ochraceo-flavum dem Ästchen - Schichtpilz führt. Dieser zeigt für gewöhnlich eine blassere Färbung auf und ist im Gegensatz zu S.stereum nur undeutlich gezont.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Tholey - Saarland &lt;br&gt;
&lt;br&gt;


</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Terana_caerulea</title>
            <link>slides/Terana_caerulea.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Terana caerulea - Blauer Rindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Lamarck et St. Amans 1821 : Fr. 1828 ) Kuntze&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Terana= Farb-Rindenpilze&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf der Unterseite von abgestorbenen Stämmen und Ästen verschiedener 
Laubbäume. Gerne an Esche und Hasel. Die Fruchtkörper sind mehrjährig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: im Saarland sind nur wenige Fundorte bekannt. RL 3&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: im Jungstadium oder in den Zuwachszonen zeigt dieser Pilz eine leuchtend blaue Färbung. In diesem Stadium ist er gut kenntlich und eigentlich nicht mit anderen Arten zu verwechseln. Er ist weltweit die einzige Art seiner Gattung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Neunkirchen - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;



</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Terana caerulea - Blauer Rindenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Lamarck et St. Amans 1821 : Fr. 1828 ) Kuntze&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Corticiaceae - Terana= Farb-Rindenpilze&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: auf der Unterseite von abgestorbenen Stämmen und Ästen verschiedener 
Laubbäume. Gerne an Esche und Hasel. Die Fruchtkörper sind mehrjährig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: im Saarland sind nur wenige Fundorte bekannt. RL 3&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: im Jungstadium oder in den Zuwachszonen zeigt dieser Pilz eine leuchtend blaue Färbung. In diesem Stadium ist er gut kenntlich und eigentlich nicht mit anderen Arten zu verwechseln. Er ist weltweit die einzige Art seiner Gattung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Neunkirchen - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;



</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Thelephora_caryophyllaea</title>
            <link>slides/Thelephora_caryophyllaea.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Thelephora caryophyllaea - Trichterförmiger Warzenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schaeffer 1774 : Pers. 1801 ) Fr.1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Thelephoraceae - Thelephora = Erdwarzenpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: in Fichten und Kiefernwäldern, auf mossigen Waldlichtungen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art zeigt eine deutliche Rückläufigkeitstendenz. Im Saarland wird er unter RL 2 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Thelephora caryophyllaea - Trichterförmiger Warzenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schaeffer 1774 : Pers. 1801 ) Fr.1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Thelephoraceae - Thelephora = Erdwarzenpilz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: in Fichten und Kiefernwäldern, auf mossigen Waldlichtungen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: die Art zeigt eine deutliche Rückläufigkeitstendenz. Im Saarland wird er unter RL 2 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Thelephora_palmata</title>
            <link>slides/Thelephora_palmata.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Thelephora palmata - Stinkender Warzenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Scopoli 1772 : Fr. 1821 ) &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Thelephoraceae - Thelephora = Erdwarzenpilze&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mykorrhizapilz - Symbiosepartner: verschiedene Nadelbäüme meist Fichte, seltener auch bei Weisstanne und Kiefer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in sauren Nadelwäldern nicht selten. Keine Gefährdung bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bemerkungen: im frischen Stadium verströmt diese Art einen sehr starken und unahngenehmen 
an fauligen Kohl erinnernden Geruch. Getrocknete Fruchtkörper sind hingegen geruchlos.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Büschelige Formen der Blumenförmigen Lederkoralle ( Thelephora anthocephala ) könnten eventuell mit der hier abgebildeten Art verwechselt werden. Sie ist aber im Gegensatz zur palmata absolut geruchlos.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach -  Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
                              </description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Thelephora palmata - Stinkender Warzenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Scopoli 1772 : Fr. 1821 ) &lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Thelephoraceae - Thelephora = Erdwarzenpilze&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mykorrhizapilz - Symbiosepartner: verschiedene Nadelbäüme meist Fichte, seltener auch bei Weisstanne und Kiefer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: in sauren Nadelwäldern nicht selten. Keine Gefährdung bekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bemerkungen: im frischen Stadium verströmt diese Art einen sehr starken und unahngenehmen 
an fauligen Kohl erinnernden Geruch. Getrocknete Fruchtkörper sind hingegen geruchlos.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Büschelige Formen der Blumenförmigen Lederkoralle ( Thelephora anthocephala ) könnten eventuell mit der hier abgebildeten Art verwechselt werden. Sie ist aber im Gegensatz zur palmata absolut geruchlos.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach -  Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
                              </media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Thelephora_palmata.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Thelephora_terrestris</title>
            <link>slides/Thelephora_terrestris.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Thelephora terrestris - Erdwarzenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Ehrhart ex Willdenow 1787 ) Fr.1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Thelephoraceae - Thelephora = Erdwarzenpilze&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: in lichten Nadel.- und Laubwäldern über sauren Böden. Bevorzugt Standorte mit spärlichem Bodenbewuchs.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Art ist im Felde recht gut ansprechbar. Er überzieht oft größere Flächen und um oder überwächst Hindernisse wie z.B. Ästchen, Blätter usw.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Thelephora terrestris - Erdwarzenpilz&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Ehrhart ex Willdenow 1787 ) Fr.1821&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Thelephoraceae - Thelephora = Erdwarzenpilze&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: in lichten Nadel.- und Laubwäldern über sauren Böden. Bevorzugt Standorte mit spärlichem Bodenbewuchs.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: häufig und nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: die Art ist im Felde recht gut ansprechbar. Er überzieht oft größere Flächen und um oder überwächst Hindernisse wie z.B. Ästchen, Blätter usw.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Thelephora_terrestris.jpg" width="175" height="131"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Trametes_hirsuta</title>
            <link>slides/Trametes_hirsuta.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Trametes hirsuta - Sriegelige Tramete&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Wulfen 1788 : Fr. 1821 ) Pilat 1939&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Trametes = Tramete&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an berindeten Stämmen, Ästen und Stümpfen verschiedener Laubgehölze. 
Seltener auch an Nadelholz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: keine&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bermerkungen: Trametes gibbosa ( Buckeltramete ) kann ähnlich sein, sie besitzt aber meist einen deutlichen Buckel an der Anwachsstelle. Auch sind ihre Poren längergestreckt und größer als bei T.hirsuta.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Trametes hirsuta - Sriegelige Tramete&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Wulfen 1788 : Fr. 1821 ) Pilat 1939&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Trametes = Tramete&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an berindeten Stämmen, Ästen und Stümpfen verschiedener Laubgehölze. 
Seltener auch an Nadelholz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: keine&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bermerkungen: Trametes gibbosa ( Buckeltramete ) kann ähnlich sein, sie besitzt aber meist einen deutlichen Buckel an der Anwachsstelle. Auch sind ihre Poren längergestreckt und größer als bei T.hirsuta.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
            <media:thumbnail url="thumbs/Trametes_hirsuta.jpg" width="175" height="131"/>
            <media:content url="slides/Trametes_hirsuta.jpg" width="800" height="600"/>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Trametes_multicolor</title>
            <link>slides/Trametes_multicolor.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Trametes multicolor - Zonentramete&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schaeffer 1774 ) Jülich 1982&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllopohorales - Polyporaceae - Trametes = Tramete&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Saprobiont - Vorkommen: vorzugsweise an Birke, aber auch andere Laubhölzer werden besiedelt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Gefährdung: keine&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bemerkungen: T. multicolor wird des öftern mit der Schmetterlingstramete ( Trametes versicolor ) verwechselt. Deren Fruchtkörper sind deutlich dünner. Die Oberseite weist im Gegensatz zur orange - braunen Zonierung von T. multicolor, schwärzlich - bläuliche Zonen auf. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Trametes multicolor - Zonentramete&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Schaeffer 1774 ) Jülich 1982&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllopohorales - Polyporaceae - Trametes = Tramete&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Saprobiont - Vorkommen: vorzugsweise an Birke, aber auch andere Laubhölzer werden besiedelt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Gefährdung: keine&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bemerkungen: T. multicolor wird des öftern mit der Schmetterlingstramete ( Trametes versicolor ) verwechselt. Deren Fruchtkörper sind deutlich dünner. Die Oberseite weist im Gegensatz zur orange - braunen Zonierung von T. multicolor, schwärzlich - bläuliche Zonen auf. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Trametes_versicolor</title>
            <link>slides/Trametes_versicolor.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Trametes versicolor - Schmetterlingstramete&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L.1753 : Fr. 1821 ) Pilat 1936&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basiiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Trametes = Tramete&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an toten Laub,- seltener Nadelholz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: eigentlich recht leicht zu erkennen. Verwechlungen gibt es gelegentlich mit Trametes multicolor, der Zonentramete. Diese weißt aber nie, im Gegensatz zu T.versicolor bläulich, schwärzliche 
Zonen auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Trametes versicolor - Schmetterlingstramete&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( L.1753 : Fr. 1821 ) Pilat 1936&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basiiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Trametes = Tramete&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an toten Laub,- seltener Nadelholz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: nicht gefährdet&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: eigentlich recht leicht zu erkennen. Verwechlungen gibt es gelegentlich mit Trametes multicolor, der Zonentramete. Diese weißt aber nie, im Gegensatz zu T.versicolor bläulich, schwärzliche 
Zonen auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
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        </item>
        
        <item>
            <title>Typhula_spathulata</title>
            <link>slides/Typhula_spathulata.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Typhula spathulata - Schneeweißes Fadenkeulchen&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Corner 1950 ) Berthier 1976&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Apyhllophorales - Clavariaceae - Typhula = Sklerotienkeulchen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: laut Literatur in Eschenforsten mit eingestreuten Linden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Gefährdung: der Pilz ist im Saarland bisher noch nicht nachgewiesen worden. Auch im übrigen Bundesgebiet sehr selten. In den Grosspilzen Baden - Württembergs ( Bd 2. - S.52 ) ist von sechs Fundmeldungen in der BRD die Rede.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Bemerkungen: der Pilz wurde anlässlich einer Exkursion der Pilzfreunde Saar- Pfalz e.V. auf dünnen Ästchen unter Esche und Linde gefunden. Hunderprozentig sicher war die Bestimmung zunächst nicht, da keine Sporen gefunden wurden. Die anderen Mikro.- und auch die Makromerkmale passen zu  T.spathulata. Eine Nachbestimmung durch Klaus Siepe brachte das gleiche Ergebnis. Danke Klaus!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Tholey - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Typhula spathulata - Schneeweißes Fadenkeulchen&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Corner 1950 ) Berthier 1976&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Apyhllophorales - Clavariaceae - Typhula = Sklerotienkeulchen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: laut Literatur in Eschenforsten mit eingestreuten Linden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Gefährdung: der Pilz ist im Saarland bisher noch nicht nachgewiesen worden. Auch im übrigen Bundesgebiet sehr selten. In den Grosspilzen Baden - Württembergs ( Bd 2. - S.52 ) ist von sechs Fundmeldungen in der BRD die Rede.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Bemerkungen: der Pilz wurde anlässlich einer Exkursion der Pilzfreunde Saar- Pfalz e.V. auf dünnen Ästchen unter Esche und Linde gefunden. Hunderprozentig sicher war die Bestimmung zunächst nicht, da keine Sporen gefunden wurden. Die anderen Mikro.- und auch die Makromerkmale passen zu  T.spathulata. Eine Nachbestimmung durch Klaus Siepe brachte das gleiche Ergebnis. Danke Klaus!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Tholey - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Tyromyces_fissilis</title>
            <link>slides/Tyromyces_fissilis.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Tyromyces fissilis - Apfelbaum Weichporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Berkeley et Curtis 1849 )Donk 1933&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Tyromyces = Saftporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: vorwiegend Apfelbaum aber auch an anderen Laubbäumen wie Rosskastanie, Ulme.
Gefunden an Erle.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: selten und schoneswert. im Saarland unter RL1 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Laubholz - Schwammporling ( Spongipellis spumeus ) kann im Jungstadium sehr
ähnlich sein. Er hat jedoch größere Sporen und weißt beim Zerteilen eine deutliche Duplex - Trama auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Landstuhl - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Tyromyces fissilis - Apfelbaum Weichporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Berkeley et Curtis 1849 )Donk 1933&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Tyromyces = Saftporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: vorwiegend Apfelbaum aber auch an anderen Laubbäumen wie Rosskastanie, Ulme.
Gefunden an Erle.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: selten und schoneswert. im Saarland unter RL1 geführt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bemerkungen: der Laubholz - Schwammporling ( Spongipellis spumeus ) kann im Jungstadium sehr
ähnlich sein. Er hat jedoch größere Sporen und weißt beim Zerteilen eine deutliche Duplex - Trama auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: bei Landstuhl - Pfalz&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Tyromyces_kmetii</title>
            <link>slides/Tyromyces_kmetii.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Tyromyces kmetii - Gelblicher Weichporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bresadola 1897 ) Bondarzew et Singer 1941&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Tyromyces = Saftporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an toten Laubholzstümpfen und liegenden, dünneren Stämmen und Ästen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: der Pilz ist als sehr selten anzusehen. Es liegen bisher aus Deutschland nur wenige Fundmeldungen vor.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Bemerkungen: Volker Fäßler hat mich auf den Pilz aufmerksam gemacht. Die faser - filzige orangerote Hutoberseite mit oft weißlichem Rand sind charakteristich für diese Art.  Die Poren sind im allgemeinen cremefarben, können aber auch einen leichten orangenen Stich zeigen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Tyromyces kmetii - Gelblicher Weichporling&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;( Bresadola 1897 ) Bondarzew et Singer 1941&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Polyporaceae - Tyromyces = Saftporling&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Sapropyht"&gt; Saprobiont&lt;/a&gt; - Vorkommen: an toten Laubholzstümpfen und liegenden, dünneren Stämmen und Ästen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: der Pilz ist als sehr selten anzusehen. Es liegen bisher aus Deutschland nur wenige Fundmeldungen vor.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Bemerkungen: Volker Fäßler hat mich auf den Pilz aufmerksam gemacht. Die faser - filzige orangerote Hutoberseite mit oft weißlichem Rand sind charakteristich für diese Art.  Die Poren sind im allgemeinen cremefarben, können aber auch einen leichten orangenen Stich zeigen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Jägersburg - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</media:description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Vuilleminia_coryli</title>
            <link>slides/Vuilleminia_coryli.html#</link>
            <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:37:44 +0200</pubDate>
            <description>&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Vuilleminia coryli - Hasel Rindensprenger&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Boidin et al.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Coticiaceae - Vuilleminia = Rindensprenger&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: bevorzugt deutlich Hasel. Seltener auch an Birke, Hainbuche und Weide zu finden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: verbreitet und nicht gefährdet.
Bemerkungen: dieser Parasit lebt unter der Rinde seiner Wirte und sprengt diese bei feuchtem Wetter durch Aufquellen ab. Die &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Basidiocarpien"&gt; Basidiocarpien&lt;/a&gt; sind bei feuchtem Wetter deutlich sichtbar, bei Trockenheit
hingegen sind sie nur schwer auszumachen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
V. comedens der Gemeine Rindensprenger kommt bevorzugt auf Eiche vor. Seine Fruchtkörpern weisen keine Zystiden auf und sind somit mikroskopisch gut von der abgebildeten Art ( mit Cystiden ) zu trennen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
            <media:description type="html">&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="009933"&gt;Vuilleminia coryli - Hasel Rindensprenger&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt; &lt;font color="009933"&gt;Boidin et al.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Coticiaceae - Vuilleminia = Rindensprenger&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Parasit - Wirte: bevorzugt deutlich Hasel. Seltener auch an Birke, Hainbuche und Weide zu finden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gefährdung: verbreitet und nicht gefährdet.
Bemerkungen: dieser Parasit lebt unter der Rinde seiner Wirte und sprengt diese bei feuchtem Wetter durch Aufquellen ab. Die &lt;a href="http://www.pilzfotopage.de/Dokumente.htm#Basidiocarpien"&gt; Basidiocarpien&lt;/a&gt; sind bei feuchtem Wetter deutlich sichtbar, bei Trockenheit
hingegen sind sie nur schwer auszumachen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
V. comedens der Gemeine Rindensprenger kommt bevorzugt auf Eiche vor. Seine Fruchtkörpern weisen keine Zystiden auf und sind somit mikroskopisch gut von der abgebildeten Art ( mit Cystiden ) zu trennen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fundort: Bexbach - Saarland&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</media:description>
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