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Artomyces_pyxidatus.jpg -   Artomyces pyxidatus - Becherkoralle     ( Pers.1797 : Fr. 1821 ) Jülich 1982   Key Words: Basidimycetes - Aphyllophorales - Auriscalpiaceae - Artomyces= Becherkorallen    Saprobiont  - Vorkommen: an toten Laubholzstümpfen oder liegenden stark vermorschten Stämmem  Gefährdung: sehr selten und überaus gefährdet. Nur sehr wenige Nachweise in Deutschland.  Bemerkungen: Auf den ersten Blick ist die Becherkoralle mit Arten der Gattung Ramaria zu verwechseln.Sie ist aber mit den echten Korallen nicht verwandt. Der Verzweigungstyp und auch die Astspitzen sind eigenartig und anders als bei den Korallen. Die fast senkrecht aufsteigenden Äste erweitern sich obenzu einer becherförmig eingetieften Spitze. Von deren Rand erheben sich quirlförmig etwa 4 - 6 jüngere, dünnere Äste. Bei größeren, älteren Fruchtkörpern kann sich dies mehrfach wiederholen. Diesen pyxidaten Verzweigungstyp findet man auch bei anderen, aussereuropäischen Arten dieser Gattung.  Die Gattung Artomyces, früher Clavicorona, ist systematisch schwer einzuordnen. Ausser den makroskopischen Unterschieden zu Ramaria besitzt die Becherkoralle ein ausgedehntes System von gloeozystidalen Hyphen, die einen ölartigen, in Sulfobenaldehyd schwarz färbenden Inhaltsstoff enthalten und im Hymenium als Gloeozystiden enden. Die Sporen sind rundlich bis leicht eiförmig, fein warzig und amyloid. Ähnliche Merkmale zeigt die Familie der Aurisalpiaceae, weshalb die Becherkoralleheute in dieser Familie untergebracht ist.   weitere Bilder von Artomyces pyxidatus - bitte hier klicken   Fundort: Zweibrücken - Pfalz

 Artomyces pyxidatus - Becherkoralle
( Pers.1797 : Fr. 1821 ) Jülich 1982

Key Words: Basidimycetes - Aphyllophorales - Auriscalpiaceae - Artomyces= Becherkorallen

Saprobiont - Vorkommen: an toten Laubholzstümpfen oder liegenden stark vermorschten Stämmem

Gefährdung: sehr selten und überaus gefährdet. Nur sehr wenige Nachweise in Deutschland.

Bemerkungen: Auf den ersten Blick ist die Becherkoralle mit Arten der Gattung Ramaria zu verwechseln.Sie ist aber mit den echten Korallen nicht verwandt. Der Verzweigungstyp und auch die Astspitzen sind eigenartig und anders als bei den Korallen. Die fast senkrecht aufsteigenden Äste erweitern sich oben zu einer becherförmig eingetieften Spitze. Von deren Rand erheben sich quirlförmig etwa 4 - 6 jüngere, dünnere Äste. Bei größeren, älteren Fruchtkörpern kann sich dies mehrfach wiederholen. Diesen pyxidaten Verzweigungstyp findet man auch bei anderen, aussereuropäischen Arten dieser Gattung.

Die Gattung Artomyces, früher Clavicorona, ist systematisch schwer einzuordnen. Ausser den makroskopischen Unterschieden zu Ramaria besitzt die Becherkoralle ein ausgedehntes System von gloeozystidalen Hyphen, die einen ölartigen, in Sulfobenaldehyd schwarz färbenden Inhaltsstoff enthalten und im Hymenium als Gloeozystiden enden. Die Sporen sind rundlich bis leicht eiförmig, fein warzig und amyloid. Ähnliche Merkmale zeigt die Familie der Aurisalpiaceae, weshalb die Becherkoralle heute in dieser Familie untergebracht ist.

weitere Bilder von Artomyces pyxidatus - bitte hier klicken

Fundort: Zweibrücken - Pfalz

| Artomyces pyxidatus | 05.09.06 16:38 | 800x600px | 137kB
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Kamera: SONY DSC-F828 | Datum: 05.09.06 16:38 | Auflösung: 2592 x 1944 | ISO-Einstellung: 100 | Belichtungsmodus: Aperture priority | Belichtungskorrektur: 0 EV | Belichtungszeit: 0.5s | Blendenöffnung: 8.0 | Brennweite: 10,9mm (~42.9mm) | Weißabgleich: Manual white balance | Blitz: No
Anzahl Bilder: 91 | Letzte Aktualisierung: 25.11.16 14:25 | Pilzfotopage Startseite | Pilzfotopage - Forum | Hilfe