Up Aphyllophorales - Nichtblätterpilze Prev Next Slideshow

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Laetiporus_sulphureus.jpg -   Laetiporus sulphureus - Schwefelporling     ( Buillard 1788 : Fr. 1821 ) Murrill 1920   Key Words: Basidiomycetes - Ayphyllophorales - Polyporaceae - Laetiporus= Schwefelporling  Parasit - Vorkommen: befällt eine Vielzahl an Gehölzen wie Kirsche, Weiden, Pappel, Eiche, Robinie. In höheren Lagen schreckt er auch vor Nadelgehölzen wie Lärche und Fichte nicht zurück. Das grosse Wirtespektrum sichert ihm ein fast weltweites Vorkommen.  Gefährdung: nicht gefährdet  Bemerkungen: so schön junge Fruchtkörper mit ihren leuchtend gelben bis orangenen Farben auch aussehen mögen, für den befallenen Baum bedeutet es den schnellen Tod. Der Schwefelporling ist ein äusserst agressiver Braunfäuleerzeuger, der seinem Wirt innerhalb von wenigen Jahren den Garaus macht. Übrig bleibt meist nur ein grosser Haufen des Holzgerüststoffes Lignin.  Sehr selten bildet L.sulphureus eine Art Nebenfruchtform aus, die mit  den Fruchtkörpern so wie wir sie kennen eigentlich nur die Farbe gemeinsam haben. Ansonsten sind es rundliche, knollenartige Gebilde an denen man Poren vergeblich suchen wird. Die Sporen werden im Innern ausgebildet und sehen vollkommenanders aus als wie bei der Hauptfruchtform, und dennoch ist es ein und dieselbe Pilzart.   weitere Bilder von Laetiporus sulphureus   Fundort: Bottenbach/Rheinland Pfalz

 Laetiporus sulphureus - Schwefelporling
( Buillard 1788 : Fr. 1821 ) Murrill 1920

Key Words: Basidiomycetes - Ayphyllophorales - Polyporaceae - Laetiporus= Schwefelporling

Parasit - Vorkommen: befällt eine Vielzahl an Gehölzen wie Kirsche, Weiden, Pappel, Eiche, Robinie. In höheren Lagen schreckt er auch vor Nadelgehölzen wie Lärche und Fichte nicht zurück. Das grosse Wirtespektrum sichert ihm ein fast weltweites Vorkommen.

Gefährdung: nicht gefährdet

Bemerkungen: so schön junge Fruchtkörper mit ihren leuchtend gelben bis orangenen Farben auch aussehen mögen, für den befallenen Baum bedeutet es den schnellen Tod. Der Schwefelporling ist ein äusserst agressiver Braunfäuleerzeuger, der seinem Wirt innerhalb von wenigen Jahren den Garaus macht. Übrig bleibt meist nur ein grosser Haufen des Holzgerüststoffes Lignin.

Sehr selten bildet L.sulphureus eine Art Nebenfruchtform aus, die mit den Fruchtkörpern so wie wir sie kennen eigentlich nur die Farbe gemeinsam haben. Ansonsten sind es rundliche, knollenartige Gebilde an denen man Poren vergeblich suchen wird. Die Sporen werden im Innern ausgebildet und sehen vollkommen anders aus als wie bei der Hauptfruchtform, und dennoch ist es ein und dieselbe Pilzart.

weitere Bilder von Laetiporus sulphureus

Fundort: Bottenbach/Rheinland Pfalz

| Laetiporus sulphureus | 03.08.17 13:50 | 1024x683px | 217kB
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Fotograf: H.R. | Kamera: NIKON D500 | Datum: 03.08.17 13:50 | Auflösung: 1024 x 683 | ISO-Einstellung: 2500 | Belichtungsmodus: Aperture priority | Belichtungskorrektur: 0 EV | Belichtungszeit: 1/50s | Blendenöffnung: 25.0 | Brennweite: 44,0mm (~66mm) | Weißabgleich: Unknown | Blitz: No | Autor: H.R. | Copyright: HARRY_REGIN
Anzahl Bilder: 92 | Letzte Aktualisierung: 05.08.17 11:51 | Pilzfotopage Startseite | Pilzfotopage - Forum | Hilfe