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Schizophyllum_commune.jpg -   Schizophyllum commune - Spaltbättling     ( Fr.1815 : Fr.1821 )   Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Schizophyllaceae - Schizophyllum = Spaltblättlinge    Saprobiont  - Vorkommen: an Laub und Nadelhölzern. Bevorzugt Buche an lichtdurchfluteten Standorten. Er befällt auch solch ungewöhnlichen Substrate wie verkohltes Holz, Kräuterstengel, Knochen und Horn. Man findet ihn gelegentlich als Schwächeparasit an noch lebenden aber bereits größtenteils absterbenden Bäumen.  Gefährdung: weit verbreitet und nicht gefährdet  Bemerkungen: diese, zugegeben etwas merkwürdige Art, stellt innerhalb der Aphyllphorales eine eigene, isolierte Familie dar. Ihr deutscher Name und die Beschaffenheit der Hutunterseite verführt zu der Annahme man hätte es mit einem Pilz mit gespaltenen Lamellen zu tun. Dies ist aber keineswegs der Fall. Die vermeintlichen Lamellen stellen vielmehr die Aussenseite von im frühen Jungstadium becherförmigen Fruchtkörpern dar, die sich beim radialen Auswachsen der Länge nach gestreckt haben, so dass die Aussenseite benachbarter Becher schließlich als zwei benachbarte Wände aneinanderliegen. Demnach könnte man die Fruchtkörper als eine Art Sammelfruchtkörper sehen, bestehend aus einer größeren Zahl von der Ansatzstelle des Hutes fächerförmig ausstrahlender, kurzgestielter rinnenförmiger Einzelfruchtkörper, die mit den filzigen Aussenseiten aneinander gepresst sind.  Der Spaltblättling ist ein äußerst trockenheits.- und hitzeresistenter Weißfäuleerzeuger des Splintholzes. Selbst jahrelange, totale Austrocknung des Substrates überstehen die Mycelien ohne Probleme.   weitere Bilder von Schizophyllum commune - bitte hier klicken   Fundort: Bexbach - Saarland

 Schizophyllum commune - Spaltbättling
( Fr.1815 : Fr.1821 )

Key Words: Basidiomycetes - Aphyllophorales - Schizophyllaceae - Schizophyllum = Spaltblättlinge

Saprobiont - Vorkommen: an Laub und Nadelhölzern. Bevorzugt Buche an lichtdurchfluteten Standorten. Er befällt auch solch ungewöhnlichen Substrate wie verkohltes Holz, Kräuterstengel, Knochen und Horn. Man findet ihn gelegentlich als Schwächeparasit an noch lebenden aber bereits größtenteils absterbenden Bäumen.

Gefährdung: weit verbreitet und nicht gefährdet

Bemerkungen: diese, zugegeben etwas merkwürdige Art, stellt innerhalb der Aphyllphorales eine eigene, isolierte Familie dar. Ihr deutscher Name und die Beschaffenheit der Hutunterseite verführt zu der Annahme man hätte es mit einem Pilz mit gespaltenen Lamellen zu tun. Dies ist aber keineswegs der Fall. Die vermeintlichen Lamellen stellen vielmehr die Aussenseite von im frühen Jungstadium becherförmigen Fruchtkörpern dar, die sich beim radialen Auswachsen der Länge nach gestreckt haben, so dass die Aussenseite benachbarter Becher schließlich als zwei benachbarte Wände aneinanderliegen. Demnach könnte man die Fruchtkörper als eine Art Sammelfruchtkörper sehen, bestehend aus einer größeren Zahl von der Ansatzstelle des Hutes fächerförmig ausstrahlender, kurzgestielter rinnenförmiger Einzelfruchtkörper, die mit den filzigen Aussenseiten aneinander gepresst sind.

Der Spaltblättling ist ein äußerst trockenheits.- und hitzeresistenter Weißfäuleerzeuger des Splintholzes. Selbst jahrelange, totale Austrocknung des Substrates überstehen die Mycelien ohne Probleme.

weitere Bilder von Schizophyllum commune - bitte hier klicken

Fundort: Bexbach - Saarland

| Schizophyllum commune | 26.03.08 16:57 | 800x600px | 142kB
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Kamera: NIKON D200 | Objektiv: 105-105mm f/2.8-2.8 | Datum: 26.03.08 16:57 | Auflösung: 3872 x 2592 | ISO-Einstellung: 100 | Belichtungsmodus: Manual control | Belichtungskorrektur: 0 EV | Belichtungszeit: 1.6s | Blendenöffnung: 32.0 | Brennweite: 105,0mm (~160.0mm) | Weißabgleich: Auto white balance | Blitz: Flash fired, return not detected
Anzahl Bilder: 92 | Letzte Aktualisierung: 22.04.17 16:13 | Pilzfotopage Startseite | Pilzfotopage - Forum | Hilfe