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Russula_foetens var.subfoetens.jpg -   Russula foetens var. subfoetens - Gilbender Stinktäubling      ( Smith 1873 ) Fr.1838   Key Words: Basidiomycetes - Russulales - Russulaceae - Russula = Täübling   Mykorrhizapilz  - Symbiosepartner: verschiedene ältere  Laubbäume wie Birke, Hainbuche, Buche und Eiche.  Gefährdung: zur Zeit keine Gefährdung erkennbar.  Bemerkungen: diese Varietät des bekannten Stinktäublings ( Russula foetens )  ist nicht immer leicht in freiem Felde anzusprechen. Der weniger starke typische " Foetensgeruch " gepaart mit einer obstartigen Komponente, sind nicht immer verlässliche Merkmale. Die Gelbverfärbung der Stielrinde und der Lamellenbei Kontakt mit Laugen schon eher. Mikroskopisch weisst er eine weniger grobe Sporenbestachelung als die R. foetens auf.  Fundort: Bottenbach - Pfalz

 40 | Russula foetens var. subfoetens - Gilbender Stinktäubling
( Smith 1873 ) Fr.1838

Key Words: Basidiomycetes - Russulales - Russulaceae - Russula = Täübling

Mykorrhizapilz - Symbiosepartner: verschiedene ältere Laubbäume wie Birke, Hainbuche, Buche und Eiche.

Gefährdung: zur Zeit keine Gefährdung erkennbar.

Bemerkungen: diese Varietät des bekannten Stinktäublings ( Russula foetens ) ist nicht immer leicht in freiem Felde anzusprechen. Der weniger starke typische " Foetensgeruch " gepaart mit einer obstartigen Komponente, sind nicht immer verlässliche Merkmale. Die Gelbverfärbung der Stielrinde und der Lamellen bei Kontakt mit Laugen schon eher. Mikroskopisch weisst er eine weniger grobe Sporenbestachelung als die R. foetens auf.

Fundort: Bottenbach - Pfalz

| Russula foetens var.subfoetens | 31.10.07 08:38 | 800x600px | 107kB
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