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Clathrus_archeri.jpg -   Clathrus archeri  - Tintenfischpilz      ( Berkely 1860 ) Dring 1980    Key Words: Basidiomycetes - Phallales - Clathraceae - Clathrus = Gitterling   Saprobiont   - Vorkommen: gerne in Wäldern, auf Rindenmulch bzw. Holzschnitzeln, in Feuchtwiesen und auf montanen Viehweiden .  Gefährdung: in der ganzen BRD mittlerweile weit verbreitet und gar nicht mehr so selten. Zur Zeit keine Gefährdung bekannt.  Bemerkungen: die Art ist aus dem australisch/neuseeländischen Raum vermutlich mit Schafswolle eingewandert. Das erste mal tauchte er 1914 in den Vogesen auf und hat seitdem einen bespiellosen Siegeszug in Europa angetreten. In vielen Ländern ist er mittlerweile verbreitet. 1934 wurde er erstmalig in Deutschland gesichtet ( Roth bei Karlsruhe ). Heute geht seine nördlichste Verbreitung bis Südschweden, Südnorwegen, im Osten wurde er schon aus der Ukraine gemeldet. Mittelitalien,  Nordspanien und Sardinien stellen zur Zeit die südlichsten Verbreitungsgebiete dar.  Die hier gezeigten Aufnahmen gelangen mir durch einen Hinhweis eines Vereinsmitgliedes. Am Standort auf Holzhäcksel waren einige Hundert Fruchtkörper und Hexeneier zu sehen. Ein toller Anblick, obwohl es dort quasi zum Himmel stank. Der Pilz mutet an wie ein Wesen von einem anderen Stern und so verwundert es mich nicht das er den nicht pilzkundlich interessierten Menschen immer noch in Erstaunen versetzt.    weitere Bilder von Clathrus archeri - bitte hier anklicken    Fundort : Homburg - Jägersburg ( Saarland )  GPS - Daten und Karte angefügt.

 6 | Clathrus archeri - Tintenfischpilz
( Berkely 1860 ) Dring 1980

Key Words: Basidiomycetes - Phallales - Clathraceae - Clathrus = Gitterling

Saprobiont - Vorkommen: gerne in Wäldern, auf Rindenmulch bzw. Holzschnitzeln, in Feuchtwiesen und auf montanen Viehweiden .

Gefährdung: in der ganzen BRD mittlerweile weit verbreitet und gar nicht mehr so selten. Zur Zeit keine Gefährdung bekannt.

Bemerkungen: die Art ist aus dem australisch/neuseeländischen Raum vermutlich mit Schafswolle eingewandert. Das erste mal tauchte er 1914 in den Vogesen auf und hat seitdem einen bespiellosen Siegeszug in Europa angetreten. In vielen Ländern ist er mittlerweile verbreitet. 1934 wurde er erstmalig in Deutschland gesichtet ( Roth bei Karlsruhe ). Heute geht seine nördlichste Verbreitung bis Südschweden, Südnorwegen, im Osten wurde er schon aus der Ukraine gemeldet. Mittelitalien, Nordspanien und Sardinien stellen zur Zeit die südlichsten Verbreitungsgebiete dar.

Die hier gezeigten Aufnahmen gelangen mir durch einen Hinhweis eines Vereinsmitgliedes. Am Standort auf Holzhäcksel waren einige Hundert Fruchtkörper und Hexeneier zu sehen. Ein toller Anblick, obwohl es dort quasi zum Himmel stank. Der Pilz mutet an wie ein Wesen von einem anderen Stern und so verwundert es mich nicht das er den nicht pilzkundlich interessierten Menschen immer noch in Erstaunen versetzt.

weitere Bilder von Clathrus archeri - bitte hier anklicken

Fundort : Homburg - Jägersburg ( Saarland ) GPS - Daten und Karte angefügt.

| Clathrus archeri | 18.08.11 10:22 | 813x560px | 130kB
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Kamera: NIKON D200 | Datum: 18.08.11 10:22 | Auflösung: 3872 x 2592 | ISO-Einstellung: 100 | Belichtungszeit: 1/40s | Blendenöffnung: 13.0 | Brennweite: 135,0mm (~205.7mm) | Breitengrad: N 49°21'51,00" | Längengrad: E 7°18'52,80" | Höhe über NN: 280 metres | GPS-Zeit: 8:7:34 UTC | Karte anzeigen
Anzahl Bilder: 34 | Letzte Aktualisierung: 19.11.16 15:10 | Pilzfotopage-Startseite | Pilzfotopage-Forum | Hilfe