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Bolbitius_coprophilus.jpg -   Bolbitius coprophilus - Fleischrosa Mistpilz     ( Peck 1893 ) Hongo 1959    Key Words: Basidiomycetes - Agaricales - Bolbitiaceae - Bolbitius = Mistpilze    Saprobiont  - Substrat: auf frisch abgelagertem Pferdemist  Gefährdung: der Pilz soll  in Deutschland extrem selten sein. Eine Gefährdung , die sich in einem Eintrag in die RL - Listen ausdrücken , ist mir z.Z. nicht bekannt.  Bemerkungen: In der Literatur taucht diese Art nur selten auf. Die andere gebräuchliche deutsche Bezeichnung " rosa Mistpilz " halten einige Autoren wegen angeblich nahezu fehlender Rosafärbung der Hutes für nicht gerechtfertigt. Dies mag bei älteren Exemplaren so sein, aber auf der obrigen Abbildung ist bei den jüngeren  Fruchtkörpern sehr wohl eine deutliche Rosafärbung zu erkennen. Diese ist aber aufgrund des schnellen Entwicklungszykluses des Pilzes rasch flüchtig.  B.coprophilus wird auch eine deutliche Wärmeliebe nachgesagt. Nun, wenn man sich das Funddatum des oben abgebildeten Pilzes anschaut, wirft das schon einige Fragen auf. Die Temperatur lag am Fundtag und auch an den Tagen davor bei mageren 11 Grad Celsius. Meiner Meinung nach könnte die Temperatur des Pferdemistes eine größere Rolle spielen als die Lufttemperatur. Frisch abgelagerter Pferdemist kann  bekanntlicher  Weise im Innern enorme Temperaturen entwickeln. Im äußeren, kühleren Bereich könnte die Art die idealen Bedingungen für Mycelwachtum und Fruchtkörperbildung vorfinden.  Fundort: Bexbach - Saarland

 Bolbitius coprophilus - Fleischrosa Mistpilz
( Peck 1893 ) Hongo 1959

Key Words: Basidiomycetes - Agaricales - Bolbitiaceae - Bolbitius = Mistpilze

Saprobiont - Substrat: auf frisch abgelagertem Pferdemist

Gefährdung: der Pilz soll in Deutschland extrem selten sein. Eine Gefährdung , die sich in einem Eintrag in die RL - Listen ausdrücken , ist mir z.Z. nicht bekannt.

Bemerkungen: In der Literatur taucht diese Art nur selten auf. Die andere gebräuchliche deutsche Bezeichnung " rosa Mistpilz " halten einige Autoren wegen angeblich nahezu fehlender Rosafärbung der Hutes für nicht gerechtfertigt. Dies mag bei älteren Exemplaren so sein, aber auf der obrigen Abbildung ist bei den jüngeren Fruchtkörpern sehr wohl eine deutliche Rosafärbung zu erkennen. Diese ist aber aufgrund des schnellen Entwicklungszykluses des Pilzes rasch flüchtig.

B.coprophilus wird auch eine deutliche Wärmeliebe nachgesagt. Nun, wenn man sich das Funddatum des oben abgebildeten Pilzes anschaut, wirft das schon einige Fragen auf. Die Temperatur lag am Fundtag und auch an den Tagen davor bei mageren 11 Grad Celsius. Meiner Meinung nach könnte die Temperatur des Pferdemistes eine größere Rolle spielen als die Lufttemperatur. Frisch abgelagerter Pferdemist kann bekanntlicher Weise im Innern enorme Temperaturen entwickeln. Im äußeren, kühleren Bereich könnte die Art die idealen Bedingungen für Mycelwachtum und Fruchtkörperbildung vorfinden.

Fundort: Bexbach - Saarland

| Bolbitius coprophilus | 05.04.01 15:58 | 800x600px | 87kB
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Kamera: CASIO QV-3000EX | Datum: 05.04.01 15:58 | Auflösung: 1024 x 768 | Belichtungsmodus: Aperture priority | Belichtungskorrektur: 0 EV | Belichtungszeit: 1/145s | Blendenöffnung: 8.0 | Brennweite: 7,0mm | Blitz: No
Anzahl Bilder: 271 | Letzte Aktualisierung: 27.12.17 17:16 | Pilzfotopage - Startseite | Pilzfotopage - Forum | Hilfe