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Lepiota_ochraceofulva.jpg -   Lepiota ochraceofulva - Ockerbrauner Schirmling      Orton 1960   Key Words: Basidiomycetes - Agaricales - Agaricaceae - Lepiota = Schirmling    Saprobiont  - Vorkommen: gefunden in der Nadelstreu bei Fichte  Gefährdung: der Pilz gilt in Deutschland als sehr selten. Er ist als stark gefährdet anzusehen. Ob sich dies auch in den roten Listen Deutschlands niederschlägt, ist mir zur Zeit nicht bekannt. Aus dem Saarlandwurde die Art bisher noch nicht gemeldet.  Bemerkungen: eine Kollektion des Pilzes wurde am 13.09.04 von einem Vereinskollegen auf denBestimmungsabend der Pilzfreunde Saar- Pfalz e.V. mitgebracht. An diesem Abend war er für uns nicht bestimmbar. Eins der am nächsten Tag am Standort aufgenommen Bilder bekam Andreas Gminder zu Gesicht. Spontan tippte er auf  L. ochraceofulva was sich später auch als vollkommen richtig herausstellte. Aufgrund eines Artikels über die Gattung Lepiota in Deutschland ( Enderle/Krieglsteiner-ZFM. Band 55 (1) 1989 ) gelangte ich anhand der dort beschriebenen Mikromerkmale zu dem selbenErgebnis.  Literatur und Abbildungen zu dieser schönen, wenig bekannten Lepiota sind äußerst rar.  Fundort: Bexbach - Saarland

 Lepiota ochraceofulva - Ockerbrauner Schirmling
Orton 1960

Key Words: Basidiomycetes - Agaricales - Agaricaceae - Lepiota = Schirmling

Saprobiont - Vorkommen: gefunden in der Nadelstreu bei Fichte

Gefährdung: der Pilz gilt in Deutschland als sehr selten. Er ist als stark gefährdet anzusehen. Ob sich dies auch in den roten Listen Deutschlands niederschlägt, ist mir zur Zeit nicht bekannt. Aus dem Saarland wurde die Art bisher noch nicht gemeldet.

Bemerkungen: eine Kollektion des Pilzes wurde am 13.09.04 von einem Vereinskollegen auf den Bestimmungsabend der Pilzfreunde Saar- Pfalz e.V. mitgebracht. An diesem Abend war er für uns nicht bestimmbar. Eins der am nächsten Tag am Standort aufgenommen Bilder bekam Andreas Gminder zu Gesicht. Spontan tippte er auf L. ochraceofulva was sich später auch als vollkommen richtig herausstellte. Aufgrund eines Artikels über die Gattung Lepiota in Deutschland ( Enderle/Krieglsteiner- ZFM. Band 55 (1) 1989 ) gelangte ich anhand der dort beschriebenen Mikromerkmale zu dem selben Ergebnis.

Literatur und Abbildungen zu dieser schönen, wenig bekannten Lepiota sind äußerst rar.

Fundort: Bexbach - Saarland

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