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Resupinatus_applicatus.jpg -   Resupinatus  applicatus  - Flaumiger Zwergseitling, Dichtblättriger Zwergseitling        ( Batsch : Fr. ) S.F. Gray    Key Words: Basidiomycetes - Agaricales -  Tricholomataceae - Resupinatus = Liliputseitlinge    Saprobiont  - Vorkommen: auf toten, berindetem und unberindetem Laub.- seltener auch Nadelholz. Rotbuche wird deutlich bevorzugt.   Gefährdung: nicht häufig. Eine Gefährdung ist derzeit aber nicht erkennbar.  Bemerkungen: die abgebildete Art habe ich zunächst als Resupinatus trichotis angesprochen. Über die Zuordnung des Pilzes finden sich in der Literatur widersprüchliche Angaben. Während in Breitenbach/Kränzlins Pilze der Schweiz und in den Großpilzen Baden - Württembergs die Art noch als eigenständig geführt werden, betrachten Noodeloos und Ludwig Resupinatus trichotis nur synonym zu Resupinatus applicatus. Im Grad der Behaarung sowie auch bei der Farbgebung soll es alle möglichen Übergangsformen geben. Mangels genügenden Eigenfunden kann ich natürlich diese Aussage nicht beurteilen, schließe mich aber zunächst den beiden letztgenannten Mykologen an. Mein Kind braucht ja schließlich einen Namen.  Ich habe ihn bisher immer in der Nähe des Haselbecherlings ( Encoelia furfuracea ) gefunden, so auch gestern. Ich denke es lohnt sich für alle, die einen Standort des Haselbecherlings kennen, auch mal auf die winzigen Zwergseitlinge zu achten.  Fundort: Bexbach - Saarland

 Resupinatus applicatus - Flaumiger Zwergseitling, Dichtblättriger Zwergseitling
( Batsch : Fr. ) S.F. Gray

Key Words: Basidiomycetes - Agaricales - Tricholomataceae - Resupinatus = Liliputseitlinge

Saprobiont - Vorkommen: auf toten, berindetem und unberindetem Laub.- seltener auch Nadelholz. Rotbuche wird deutlich bevorzugt.

Gefährdung: nicht häufig. Eine Gefährdung ist derzeit aber nicht erkennbar.

Bemerkungen: die abgebildete Art habe ich zunächst als Resupinatus trichotis angesprochen. Über die Zuordnung des Pilzes finden sich in der Literatur widersprüchliche Angaben. Während in Breitenbach/Kränzlins Pilze der Schweiz und in den Großpilzen Baden - Württembergs die Art noch als eigenständig geführt werden, betrachten Noodeloos und Ludwig Resupinatus trichotis nur synonym zu Resupinatus applicatus. Im Grad der Behaarung sowie auch bei der Farbgebung soll es alle möglichen Übergangsformen geben. Mangels genügenden Eigenfunden kann ich natürlich diese Aussage nicht beurteilen, schließe mich aber zunächst den beiden letztgenannten Mykologen an. Mein Kind braucht ja schließlich einen Namen.

Ich habe ihn bisher immer in der Nähe des Haselbecherlings ( Encoelia furfuracea ) gefunden, so auch gestern. Ich denke es lohnt sich für alle, die einen Standort des Haselbecherlings kennen, auch mal auf die winzigen Zwergseitlinge zu achten.

Fundort: Bexbach - Saarland

| Resupinatus applicatus | 16.03.08 09:26 | 800x600px | 141kB
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Kamera: NIKON D200 | Datum: 16.03.08 09:26 | Auflösung: 3872 x 2592 | ISO-Einstellung: 160 | Belichtungsmodus: Manual control | Belichtungskorrektur: 0 EV | Belichtungszeit: 0.4s | Blendenöffnung: 32.0 | Brennweite: 105,0mm (~160mm) | Weißabgleich: Unknown | Blitz: Flash fired, return not detected
Anzahl Bilder: 271 | Letzte Aktualisierung: 27.12.17 17:16 | Pilzfotopage - Startseite | Pilzfotopage - Forum | Hilfe