Stäublinge aus Österreich

nicht eindeutig geklärte bzw. unbekannte Funde können hier gezeigt und besprochen werden. Forumsstart - 05.11.2007

Moderator: Harry

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mykologicus
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Stäublinge aus Österreich

Ungelesener Beitrag von mykologicus »

Liebe Pilzfreunde,
in Österreich gab es dieses Jahr Unmengen von Stäublingen. Alle hier gezeigten Pilze wurden im September gefunden, im Nadelwald auf dem Boden, im Bundesland Salzburg am Fuße der Kalkalpen.

Den ersten halte ich für den Braunen Stäubling Lycoperdon umbrinum. Als Standort gibt GERHARDT im Gebirge unter Fichten an, lokal häufig, im Flachland kommt er wohl seltener vor. Der Standort paßt exakt. Größe ca. 2,5 - 3 cm.
2009-09-17 #9467-w Brauner Stäubling Lycoperdon umbrinum.jpg
2009-09-17 #9467-w Brauner Stäubling Lycoperdon umbrinum.jpg (163.5 KiB) 3509 mal betrachtet
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Der nächste Stäubling war mit ca. 12 cm ziemlich groß. Ich fand ihn unter einer Fichte, und er sah über die drei Wochen unserer Anwesenheit durchgehend gleich aus. Ich denke dass es der Beutelstäubling Calvatia excipuliformis ist.

Ansicht von der einen Seite
2009-09-15 #9201-w Beutel-Stäubling.jpg
2009-09-15 #9201-w Beutel-Stäubling.jpg (131.64 KiB) 3514 mal betrachtet
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Nur wenig daneben stand einer, der schon ausgesport hatte und dessen oberer Teil völlig in sich zusammengesackt war, und an dem auch die braune Sporenfarbe zu sehen ist:
2009-09-15 #9203-w Beutel-Stäubling.jpg
2009-09-15 #9203-w Beutel-Stäubling.jpg (137.71 KiB) 3506 mal betrachtet
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Ich denke es könnte der Beutelstäubling Calvatia excipuliformis sein. Kann dies jemand bestätigen?

Am fraglichsten ist für mich der letzte, den ich zunächst als Hasenstäubling? Calvatia utriformis? identifiziert hatte. Aber da paßt einiges nicht (deswegen die Fragezeichen). Lt. Buch soll der Hasenstäubling 10 - 20 cm groß sein, dieses Exemplar war nur ca. 3,5 cm hoch. Der Hasenstäubling soll auf Wiesen, Weiden, Halbtrockenrasen vorkommen, ich habe diesen Pilz unter Fichten am Wegrand gefunden. Was zu passen scheint ist die fast felderige Form der Stachelansätze.
2009-09-14 #9129-f HasenStäubling Calvatia utriformis RL3.jpg
2009-09-14 #9129-f HasenStäubling Calvatia utriformis RL3.jpg (144.88 KiB) 3505 mal betrachtet
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Und wenn ich mir die aufgeplatzte Oberseite ansehe, gibt es etwas Ähnlichkeit zum Beutelstäubling:
2009-09-14 #9130-f HasenStäubling Calvatia utriformis RL3.jpg
2009-09-14 #9130-f HasenStäubling Calvatia utriformis RL3.jpg (143.73 KiB) 3505 mal betrachtet
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Ich habe den Pilz übrigens nicht berührt, die bränlichen Stellen hat er schon gehabt.

Ich bin gespannt auf eure Meinung und
grüße ganz herzlich
Sabine
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Harry
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Re: Stäublinge aus Österreich

Ungelesener Beitrag von Harry »

Hallo Sabine,

bei deinem ersten Stäubling könnte es sich durchaus um Lycoperdon umbrinum handeln. Man muss aber anmerken dass er gelegentlich mich dem Weichen Stäubling ( Lycoperdon molle ) verwechselt wird, besonders wenn dieser eine dunklere mehr bräunliche Bestachelung hat. Zur 100% igen Bestimmung würde ich da reife Exemplare zur mikroskopischen Untersuchungen heranziehen.

Beim zweiten dürftest du richtig liegen, ich sehe da auch nichts anderes als ältere Handkea ( Clavatia ) excipuliformis. Der Dritte halte ich für einen etwas seltsam gewachsenen Flaschenstäubling ( Lycoperdon perlatum ). So richtig glücklich bin ich aber mit dieser Aussage nicht. Vielleicht meldet sich ja noch jemand der mit den Lycoperdaceae mehr Erfahrung hat als ich.

Gruß
Harry
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Re: Stäublinge aus Österreich

Ungelesener Beitrag von mykologicus »

Hallo Harry, guten Abend,
herzlichen Dank für die Bestätigung des Beutelstäublings, dessen Gattung du mit Handkea bezeichnest. Wie offiziell ist das denn? Ja habe jetzt soeben in der brd.pilzkartierung nachgesehen, wo noch immer Calvatia excipuliformis als gültiger Name steht. Die site war für mich bisher immer sozusagen der "Namenspapst".

Was den kleinen Braunen Stäubling Lycoperdon umbrinum angeht, es waren alle Exemplare - egal ob ganz jung oder alt - so dunkelbraun. Auf dem ersten Foto sind im Hintergrund auch noch Minis zu sehen. Es war auch insbesondere die "Außenhaut" dunkelbraun, nicht nur die Stacheln. Wenn ich mich richtig erinnere, waren reife Exemplare grün, aber da ich es mir weder notiert noch fotografiert habe, mit etwas Unsicherheit. Die fühlten sich allesamt weich an und ließen sich ganz leicht zusammen drücken.

Was den letzten angeht: am Fundort 20 m weiter gab es ganze Nester mit zahllosen Flaschenstäublingen Lycoperdon perlatum, zu dem passen auch die Stacheln ganz gut. Vielleicht meldet sich ja noch jemand...

Liebe Grüße und einen schönen Restabend!
Sabine
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Re: Stäublinge aus Österreich

Ungelesener Beitrag von Harry »

Hallo Sabine,
mykologicus hat geschrieben:
herzlichen Dank für die Bestätigung des Beutelstäublings, dessen Gattung du mit Handkea bezeichnest. Wie offiziell ist das denn? Ja habe jetzt soeben in der brd.pilzkartierung nachgesehen, wo noch immer Calvatia excipuliformis als gültiger Name steht. Die site war für mich bisher immer sozusagen der "Namenspapst".
nichts scheint derzeit so unbeständig zu sein wie die wissenschaftlichen Namen unserer Lieblinge. Clavatia excipuliformis ist schon älter und wurde durch Handkea excipuliformis ersetzt. Aber auch dieser Name ist mittlerweile schon wieder veraltert, da der Beutelstäubling in die Gattung Lycoperdon überführt wurde. Die BRD - Pilzkartierung taugt als " Namenspapst " überhaupt nichts da die Nomenklatur dort hoffnungslos veraltert ist. Massgebend ist eigentlich das Index Fungorum, dort findest du meist die derzeit gültigen Namen. Natürlich gebe ich da keine Garantie auf die hundertprozentige Richtigkeit meiner Aussage. Bei den wissenschaftlichen Namen ist einiges in Bewegung und es kann schon mal sein dass das Index fungorum einige Wochen nachhinkt. Du findest die Site hier:

http://www.indexfungorum.org/Names/Names.asp
mykologicus hat geschrieben:
Was den kleinen Braunen Stäubling Lycoperdon umbrinum angeht, es waren alle Exemplare - egal ob ganz jung oder alt - so dunkelbraun. Auf dem ersten Foto sind im Hintergrund auch noch Minis zu sehen. Es war auch insbesondere die "Außenhaut" dunkelbraun, nicht nur die Stacheln. Wenn ich mich richtig erinnere, waren reife Exemplare grün, aber da ich es mir weder notiert noch fotografiert habe, mit etwas Unsicherheit. Die fühlten sich allesamt weich an und ließen sich ganz leicht zusammen drücken.
Wenn die Endoperidie zwischen den Stacheln bräunlich gefärbt war sollte es eigentlich Lycoperdon umbrinum gewesen sein. Bei Lycoperdon molle ist die Endoperidie mehr cremefarben und kaum sichtbar.
mykologicus hat geschrieben:
Was den letzten angeht: am Fundort 20 m weiter gab es ganze Nester mit zahllosen Flaschenstäublingen Lycoperdon perlatum, zu dem passen auch die Stacheln ganz gut. Vielleicht meldet sich ja noch jemand...
Es sollte nichts anderes sein als Lycoperdon perlatum. Für den Hasenstäubling passt Standort, Größe und Form nun ganz und gar nicht. Übrigens steht auch er mittlerweile bei Lycoperdon, der korrekte Name lautet zur Zeit also Lycoperdon utriformis.

Gruß
Harry
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Re: Stäublinge aus Österreich

Ungelesener Beitrag von mykologicus »

Hallo Harry, guten Morgen,
super ganz herzlichen Dank für deine Zusatzinfos und die Bestimmung des nicht Hasenbovist sondern Flaschenbovist.

Entschuldigung wenn ich nochmal nachhake: du schreibst Endoperidie. Ist das evtl. ein Tippfehler? Endo = innen, Exo = außen. Außen war der Braune Stäubling braun, innen weiß...

Ich werde künftig nicht mehr bei der brd.pilzkartierung sondern im indexfungorum nachsehen.
Liebe Grüße Sabine
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Re: Stäublinge aus Österreich

Ungelesener Beitrag von Harry »

Hallo Sabine
mykologicus hat geschrieben:
Entschuldigung wenn ich nochmal nachhake: du schreibst Endoperidie. Ist das evtl. ein Tippfehler? Endo = innen, Exo = außen. Außen war der Braune Stäubling braun, innen weiß...
Warum entschuldigst du dich? Ein Nachhacken bei Unklarheiten ist normal und bedarf keiner Entschuldigung. Ich helfe gerne, wenn ich kann.

Im Grunde hast du Recht Endo bedeutet innen und Exo aussen. Aber speziel hier muss man auch auf den Ausdruck Peridie achten. Als Peridie wird bei den Lycoperdales die Gewebehaut genannt die die Fruchtschicht umgibt. Ist diese Gewebehaut zweischichtig spricht man eben von der Exoperidie ( aussen ) und der Endoperidie ( innen ). Die äußere Gewebehaut ist bei den Lycoperdonarten in der Regel von den Wärzchen bzw. Stacheln besetzt. Sie ist oft sehr dünn und lässt den Blick auf die innere Gewebehaut zu. Diese Endoperidie kann verschiedene Farben haben, bei Lycoperdon umbrinum ist sie bräunlich gefärbt.

Das was du als " innen weiß " bezeichnest ist die Fruchtschicht, die bei den Bauchpilzen als Gleba bezeichnet wird. Diese Gleba bildet sich bei Reife in Sporen um. Unterhalb der Gleba liegt bei der Gattung Lycoperdon die Subgleba, das ist eine sterile meist watteartige Schicht. Sie bildet den " Stiel " und ist beim durchschneiden der Fruchtkörper deutlich von der Gleba zu untescheiden.

liebe Grüße
Harry
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Re: Stäublinge aus Österreich

Ungelesener Beitrag von mykologicus »

Hallo Harry,
ich hatte mich nur deswegen entschuldigt, weil jedes Nachhaken Zeit kostet. Aber ich weiß, dass Du gerne hilfst :ge: .
Danke für die Ausführungen zur Exoperidie und Endoperidie. Dass Stäublinge zwei Peridienschichten haben, lese ich zum ersten Mal und habe wieder etwas dazu gelernt. Wenn ich mal wieder in Österreich bin und diese Pilze finde, werde ich sie auf dieses Merkmal ansehen.
Für den aktuellen Fund gibt mein Bild leider nichts her, woran man diese beiden Schichten erkennen könnte. Schade eigentlich.

Liebe Grüße Sabine
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