Rostpilz auf Haselwurz
Rostpilz auf Haselwurz
Hallo zusammen,
das ganze Jahr schon schaue ich mir die Haselwurz (Asarum europaeum L.) auf Phytoparasiten an. Jetzt war es soweit, am 24.8.09 fand ich ein mit Puccinia asarina Kunze 1817 befallenes Exemplar an einer Straßenböschung neben Bergfichtenwald im Kichbach-Tal (MTB 8238, Höhe 941 m).
Hier die Blattoberseite: und die Unterseite: Abschließend die zweizellige Teleutospore mit dem jeweils durch Papille abgedeckelten Keimporus der oberen Zelle am Scheitel und der unteren Zelle knapp unter der Querwand: Viele Grüße
Dieter
das ganze Jahr schon schaue ich mir die Haselwurz (Asarum europaeum L.) auf Phytoparasiten an. Jetzt war es soweit, am 24.8.09 fand ich ein mit Puccinia asarina Kunze 1817 befallenes Exemplar an einer Straßenböschung neben Bergfichtenwald im Kichbach-Tal (MTB 8238, Höhe 941 m).
Hier die Blattoberseite: und die Unterseite: Abschließend die zweizellige Teleutospore mit dem jeweils durch Papille abgedeckelten Keimporus der oberen Zelle am Scheitel und der unteren Zelle knapp unter der Querwand: Viele Grüße
Dieter
- Dedimyk
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Re: Rostpilz auf Haselwurz
Hallo Dieter und alle Phytoparasitenfreunde,
Die Bestimmung ist hier einfach, da es nur diese eine Rostpilzart auf der Haselwurz gibt.
Hier die Daten aus Brandenburger,Gäumann Klenke und Zwetko zum Nachlesen und Erkennen:
III-Teleutosporenlager rötlichbraun, klein, etwa 1/4 mm Ø, rund, lange von der Epidermis bedeckt, auf beiden Blattseiten, locker stehend, zu regelmäßigen runden Gruppen vereinigt, die einen Ø von etwa 5 mm erreichenn und später zusammenfließen; blattoberseits oft leicht eingesenkt, unterseits halbkugel hervorgewölbt ( sehr schön auf dem Befallsbild zu erkennen ).
III-Teleutosporen meist kurz spindelförmig, of asymetrisch, 28 - 44 µm lang, 14 - 24 µm breit, am Scheitel papillenförmig ausgezogen, am Grund mehr oder weniger gerundet, mitunter auch verjüngt, an der Querwand wenig oder gar nicht eingeschnürt; beide Zellen ungefähr gleich groß. Wand glatt, hell gelbbraun, 1 - 2 µm dick, am Scheitel auf 5 - 8 µm verdickt. Keimporus der oberen Zelle scheitelständig, der der unteren dicht unter der Querwand, beide mit blasser Papille bedeckt. Stiel farblos, kurz, zart. Sporen abfallend.
Gerade die Mikromerkmale wie Keimporus und Papillen sind wieder in einer brillanten Form in den Mikrobildern dargestellt, einfach Spitze.
Puccinia asarina Kunze 1817 verkürzt seine Entwicklung auf nur III-Telien auf Asarum europaeum L. ssp. europaeum, dem Haselwurz und führt auch keinen Wirtswechsel durch.
Vielen Dank für die wieder gelunge Präsentation eines neuen , unbekannten Rostpilzes.
Herzliche Grüße Detlef
Literaturnachweise:
-Klenke, Friedemann: Berichte der Arbeitsgemeinschaft sächsicher Botaniker. Sammel- und Bestimmungshilfen für phytoparasitische Kleinpilze Sachsens
Verlag: Berichte der Arbeitsgemeinschaft sächsischer Botaniker Neue Folge Band 16 - Sonderheft Institut für Botanik der Tech. Universität Dresden
ISSN: 1434-1662
-Gäumann, Ernst: Die Rostpilze Mitteleuropas mit besonderer Berücksichtigung der Schweiz
Beiträge zur Kryptogamenflora der Schweiz Band XII mit 90 Tabellen und 1075 Abbildungen, 1407 Seiten
herausgegeben von einer Kommission der Schweiz. Naturforschenden Gesellschaft, Kommissionsverlag Büchler & Co. Bern 1959
-Brandenburger, Wolfgang: Parasitische Pilze an Gefäßpflanzen in Europa
Verlag: Gustav Fischer Verlag-Stuttgart-New York Erscheinungsdatum: 1985, 1248 Seiten
ISBN: 3-437-30433-X
-Brandenburger, Wolfgang: Die Verbreitung der in den westlichen Ländern der Bundesrepublik Deutschland beobachteten Rostpilze ( Uredinales ),eine Bestandsaufnahme nach Literaturangaben
Schriftenreihe Regenburger Mykologische Schriften Band 3
Verlag: Regensburgische Botanische Gesellschaft,Erscheinungsdatum: 1994, 381 Seiten
Herausgeber: A.Bresinsky und H. Besl
ISSN: 0944-2820
-Poelt, Josef und Zwetko, Peter: Die Rostpilze Österreichs
Biosystematics and Ecology Series No. 12
2. revidierte und erweiterte Auflage des Catalogus Florae Austriae, III. Teil Heft1 Uredinales, 365 Seiten
Verlag: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1997
Bandherausgeber: Wilfried Morawetz & Hans Winkler Institut für Botanik, Universtät Wien
ISBN:3-7001-2650-6
-Zwetko, Peter: Die Rostpilze Österreichs
Biosystematics and Ecology Series No. 16
Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2. Auflage des Catalogus Florae Austriae,III. Teil Heft 1 Uredinales, 67 Seiten
Verlag: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2000
Bandherausgeber: Friedrich Ehrendorfer, Institut für Botanik, Universtät Wien, A-1030 Wien
Serienherausgeber: Wilfried Morawetz & Hans Winkler Institut für Spezielle Botanik, Universtät Wien
ISBN:3-7001-2910-6
da ist Dir wieder ein schöner Fund des mir bis dato unbekannten Rostpilzes Puccinia asarina Kunze 1817 im III-Teleutostadium auf Asarum europaeum L. ssp. europaeum, dem Haselwurz gelungen, der ja nur in kollinen bis montanen Laubmischwäldern vorkommt.DieterB hat geschrieben:Hallo zusammen,
das ganze Jahr schon schaue ich mir die Haselwurz (Asarum europaeum L.) auf Phytoparasiten an. Jetzt war es soweit, am 24.8.09 fand ich ein mit Puccinia asarina Kunze 1817 befallenes Exemplar an einer Straßenböschung neben Bergfichtenwald im Kichbach-Tal (MTB 8238, Höhe 941 m).
Abschließend die zweizellige Teleutospore mit dem jeweils durch Papille abgedeckelten Keimporus der oberen Zelle am Scheitel und der unteren Zelle knapp unter der Querwand:
Viele Grüße
Dieter
Die Bestimmung ist hier einfach, da es nur diese eine Rostpilzart auf der Haselwurz gibt.
Hier die Daten aus Brandenburger,Gäumann Klenke und Zwetko zum Nachlesen und Erkennen:
III-Teleutosporenlager rötlichbraun, klein, etwa 1/4 mm Ø, rund, lange von der Epidermis bedeckt, auf beiden Blattseiten, locker stehend, zu regelmäßigen runden Gruppen vereinigt, die einen Ø von etwa 5 mm erreichenn und später zusammenfließen; blattoberseits oft leicht eingesenkt, unterseits halbkugel hervorgewölbt ( sehr schön auf dem Befallsbild zu erkennen ).
III-Teleutosporen meist kurz spindelförmig, of asymetrisch, 28 - 44 µm lang, 14 - 24 µm breit, am Scheitel papillenförmig ausgezogen, am Grund mehr oder weniger gerundet, mitunter auch verjüngt, an der Querwand wenig oder gar nicht eingeschnürt; beide Zellen ungefähr gleich groß. Wand glatt, hell gelbbraun, 1 - 2 µm dick, am Scheitel auf 5 - 8 µm verdickt. Keimporus der oberen Zelle scheitelständig, der der unteren dicht unter der Querwand, beide mit blasser Papille bedeckt. Stiel farblos, kurz, zart. Sporen abfallend.
Gerade die Mikromerkmale wie Keimporus und Papillen sind wieder in einer brillanten Form in den Mikrobildern dargestellt, einfach Spitze.
Puccinia asarina Kunze 1817 verkürzt seine Entwicklung auf nur III-Telien auf Asarum europaeum L. ssp. europaeum, dem Haselwurz und führt auch keinen Wirtswechsel durch.
Vielen Dank für die wieder gelunge Präsentation eines neuen , unbekannten Rostpilzes.
Herzliche Grüße Detlef
Literaturnachweise:
-Klenke, Friedemann: Berichte der Arbeitsgemeinschaft sächsicher Botaniker. Sammel- und Bestimmungshilfen für phytoparasitische Kleinpilze Sachsens
Verlag: Berichte der Arbeitsgemeinschaft sächsischer Botaniker Neue Folge Band 16 - Sonderheft Institut für Botanik der Tech. Universität Dresden
ISSN: 1434-1662
-Gäumann, Ernst: Die Rostpilze Mitteleuropas mit besonderer Berücksichtigung der Schweiz
Beiträge zur Kryptogamenflora der Schweiz Band XII mit 90 Tabellen und 1075 Abbildungen, 1407 Seiten
herausgegeben von einer Kommission der Schweiz. Naturforschenden Gesellschaft, Kommissionsverlag Büchler & Co. Bern 1959
-Brandenburger, Wolfgang: Parasitische Pilze an Gefäßpflanzen in Europa
Verlag: Gustav Fischer Verlag-Stuttgart-New York Erscheinungsdatum: 1985, 1248 Seiten
ISBN: 3-437-30433-X
-Brandenburger, Wolfgang: Die Verbreitung der in den westlichen Ländern der Bundesrepublik Deutschland beobachteten Rostpilze ( Uredinales ),eine Bestandsaufnahme nach Literaturangaben
Schriftenreihe Regenburger Mykologische Schriften Band 3
Verlag: Regensburgische Botanische Gesellschaft,Erscheinungsdatum: 1994, 381 Seiten
Herausgeber: A.Bresinsky und H. Besl
ISSN: 0944-2820
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Biosystematics and Ecology Series No. 12
2. revidierte und erweiterte Auflage des Catalogus Florae Austriae, III. Teil Heft1 Uredinales, 365 Seiten
Verlag: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1997
Bandherausgeber: Wilfried Morawetz & Hans Winkler Institut für Botanik, Universtät Wien
ISBN:3-7001-2650-6
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Detlef, der Freund der Phytoparasiten
- Harry
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Re: Rostpilz auf Haselwurz
Hallo Dieter,
schöne Präsentation. Leider ist mir hier im Saarland kein Standort der Haselwurz bekannt, demzufolge werde ich wohl kaum in den Genuss kommen diesen tollen Rostpilz zu finden.
Danke fürs zeigen.
Gruß
Harry
schöne Präsentation. Leider ist mir hier im Saarland kein Standort der Haselwurz bekannt, demzufolge werde ich wohl kaum in den Genuss kommen diesen tollen Rostpilz zu finden.
Danke fürs zeigen.
Gruß
Harry
Dass man immer noch lernen kann ist herrlich, und auch dass man andere dazu braucht.
- Julia
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Re: Rostpilz auf Haselwurz
huhu!
Da schließ ich mich Harry an. Bis auf eine Pflanze, die ich aus Thüringen im Garten angesalbt habe, dürfte in SH auch keine vorkommen.
lg Jule
Da schließ ich mich Harry an. Bis auf eine Pflanze, die ich aus Thüringen im Garten angesalbt habe, dürfte in SH auch keine vorkommen.
lg Jule
Re: Rostpilz auf Haselwurz
Hallo Julia, Detlef und Harry,
es freut mich, dass Euch der Fund gefällt. - Es war mir gar nicht bewusst, dass es die Haselwurz nicht überall gibt. Mir hat übrigens mal eine aus hiesigem bäuerlichen Milieu stammende Biologin erzählt, dass die Bauern früher die Pflanze an Kühe verfüttert haben, wenn es Probleme mit der Nachgeburt gab.
Viele Grüße
Dieter
es freut mich, dass Euch der Fund gefällt. - Es war mir gar nicht bewusst, dass es die Haselwurz nicht überall gibt. Mir hat übrigens mal eine aus hiesigem bäuerlichen Milieu stammende Biologin erzählt, dass die Bauern früher die Pflanze an Kühe verfüttert haben, wenn es Probleme mit der Nachgeburt gab.
Viele Grüße
Dieter
-
Horst Schlüter
- treues Mitglied
- Beiträge: 498
- Registriert: Di 30. Sep 2008, 00:06
- Wohnort: Winnenden
Re: Rostpilz auf Haselwurz
Hallo,
da möchte ich mich doch mal dranhängen mit diesen Bildern vom 5.11.2011 aus dem Taubental bei Schwäbisch Gmünd, also zwischen 350 und 400 m über NN.
Es grüßt
Horst Schlüter
da möchte ich mich doch mal dranhängen mit diesen Bildern vom 5.11.2011 aus dem Taubental bei Schwäbisch Gmünd, also zwischen 350 und 400 m über NN.
Es grüßt
Horst Schlüter
- Dateianhänge
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- DSCN8285 Puccinia asarina, Ausschnitt, Helligkeit, Schärfe, klein.jpg (204.18 KiB) 3013 mal betrachtet
EXIF-Daten anzeigen / verbergenOriginalwert Bild aufgenommen am/um:2011:11:05 16:01:56Bild aufgenommen am/um:Sa 5. Nov 2011, 15:01Brennweite:5.4 mmBelichtungszeit:1/30 SekBlendenwert:f/3.5ISO:100Weißabgleich:AutomatischBlitz:Blitz ausgelöst, Automatischer ModusKamera-Hersteller:NIKONKamera-Modell:COOLPIX S8000Belichtungsmodus:AutomatikprogrammBelichtungskorrektur:0 EVBelichtungsmessung:Muster -
- DSCN8284 Puccinia asarina, Ausschnitt, Kontrast, Schärfe, klein.jpg (224.63 KiB) 3012 mal betrachtet
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- DSCN8283 Puccinia asarina, Ausschnitt, Schärfe, klein.jpg (225.71 KiB) 3013 mal betrachtet
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- Dedimyk
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- Registriert: Sa 26. Nov 2005, 13:47
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Re: Rostpilz auf Haselwurz
Hallo Horst und alle Phytoparasitenfreunde,
Da ist Dir nach Dieter der 2. Nachweis der Puccinia asarina Kunze 1817 gelungen.
Danke für die Vorstellung.
Herzliche Grüße Detlef
Gratuliere zu diesem besonderen Fund, nur schade, daß durch das Blitzen die weißen Schatten auf den Bildern zu sehen sind.Horst Schlüter hat geschrieben:Hallo,
da möchte ich mich doch mal dranhängen mit diesen Bildern vom 5.11.2011 aus dem Taubental bei Schwäbisch Gmünd, also zwischen 350 und 400 m über NN.
Es grüßt
Horst Schlüter
Da ist Dir nach Dieter der 2. Nachweis der Puccinia asarina Kunze 1817 gelungen.
Danke für die Vorstellung.
Herzliche Grüße Detlef
Detlef, der Freund der Phytoparasiten
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Horst Schlüter
- treues Mitglied
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- Registriert: Di 30. Sep 2008, 00:06
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Re: Rostpilz auf Haselwurz
Hallo,
ja, das ist schade, war halt zu dunkel. Das nächste Mal werde ich wohl die Blätter mit nach Hause nehmen. Haselwurzstandorte sind heißt meist sehr dunkel.
Es grüßt
Horst
ja, das ist schade, war halt zu dunkel. Das nächste Mal werde ich wohl die Blätter mit nach Hause nehmen. Haselwurzstandorte sind heißt meist sehr dunkel.
Es grüßt
Horst